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  • Tag 4: Linz – Čes­ké Budějovice

    Tag 4: Linz – Čes­ké Budějovice

    Nun sit­zen wir also im alten Salz­spei­cher von Bud­weis, dem Sol­nice, einem Gebäu­de, das vor fast 500 Jah­ren errich­tet wur­de um einer­seits als Getrei­de­spei­cher zu die­nen und ande­rer­seits das kost­ba­re Salz, eines der weni­gen Kon­ser­vie­rungs­mit­tel, die damals zur Ver­fü­gung stan­den, auf­zu­be­wah­ren. Böh­men war im Mit­tel­al­ter und in der frü­hen Neu­zeit ein sehr rei­ches Land (die

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  • Tag 3: Kremsmünster

    Tag 3: Kremsmünster

    Jetzt reicht es dann lang­sam wie­der mit dem Regen, aber der Sonn­tag hat sich noch zum Schiet­wet­ter­tag erklärt. Zumin­dest bis zum frü­hen Nach­mit­tag soll es noch reg­nen und dann zie­hen Gewit­ter und Regen­güs­se durch. Klingt nach einem wei­te­ren Tag in einem Innen­raum, also neh­men wir uns etwas vor, das wir uns schon län­ger anse­hen woll­ten:

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  • Tag 2: Eben­see am Traunsee

    Tag 2: Eben­see am Traunsee

    Das Salz­kam­mer­gut ist bekannt für Ope­ret­ten, Kai­ser­wet­ter (oder auch das Gegen­teil davon: Schnürl­re­gen zwei Wochen lang am Stück), Som­mer­fri­sche und Höh­len, Hall­statt und Bad Ischl. Kurz: es ist eine der top Tou­ris­mus Desti­na­tio­nen in Öster­reich. Das merkt man dann auch im am Wochen­en­de auf Desi­ro ver­län­ger­ten REX nach Stai­n­ach-Ird­ning, der ist näm­lich voll mit Tourist*Innen

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  • Tag 1: Wien – St. Pöl­ten & Linz

    Tag 1: Wien – St. Pöl­ten & Linz

    Ein Ehe­paar fährt mit dem SUV beim Hofer in Trais­mau­er bis vor die Tür. Sie steigt aus und geht rein ein­kau­fen. Er fährt ums Gebäu­de auf den Park­platz. Stellt sich auf die Zufahrt in den Schat­ten, Motor an, weil sonst kei­ne Kli­ma­an­la­ge. Nach ein paar Minu­ten bekommt er einen Anruf und fährt wie­der zum Ein­gang

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  • Wien – Komár­no – Komárom

    Wien – Komár­no – Komárom

    Es soll ja Men­schen geben, die die Gera­de durch den Natio­nal­park Donau­au­en lie­ben. Gleich hin­ter der Schö­nau­er Furt rauf auf den Damm, dann eine sanf­te Links-Rechts-Kom­bi­na­ti­on und ab hier könn­te man Auto­pi­lot und Tem­po­mat auf­dre­hen und das Fahr­zeug ein­fach mal machen las­sen, wenn man der­ar­ti­ge Ein­rich­tun­gen denn auf einem Fahr­rad hät­te. Es geht dann rund

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    In der Nähe mei­nes Büros gibt es ein mexi­ka­ni­sches Restau­rant, das auch ein paar wech­seln­de Mit­tags­ge­rich­te anbie­tet. Eines die­ser Gerich­te aber ändert sich nie: ein Bur­ger mit Käse­sauce und Pom­mes. Seit ich arbei­te, wo ich arbei­te, steht der Bur­ger mit Käse­sauce auf der Mit­tags­kar­te und min­des­tens seit die­ser Zeit fra­gen sich alle, wie in aller

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  • Wien – Fer­tőd – Bük

    Wien – Fer­tőd – Bük

    Heu­te mal wie­der Bur­gen­land und Ungarn. Viel neu­es ist auf der Stre­cke zum Neu­sied­ler See nicht zu sehen und auch sonst ist wenig los. Erstaun­lich wenig, ange­sichts des zwar etwas küh­le­ren, aber den­noch son­ni­gen Wet­ters. Wird wohl am Mut­ter­tag lie­gen, an den noch immer auf­rech­ten Sper­ren der klei­nen Grenz­über­gän­ge wegen Maul-und-Klau­en-Seu­che eher nicht, denn die

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  • Wien – Hain­feld – Krems an der Donau

    Wien – Hain­feld – Krems an der Donau

    Im Wes­ten von Wien sind wir eigent­lich nie unter­wegs. Der Grund dafür heisst ‚Wien‘. Quer durch eine Zwei-Mil­lio­nen-Stadt fah­ren nur um dann auf ein paar Hügeln (‚Wie­ner Wald‘) her­um­zu­gur­ken? Kann man schon machen, aber muss man? OK, es sind eh schö­ne Hügel, aber das fin­den halt lei­der Mas­sen an Rennrad‑, Motor­rad- und sons­ti­gen Sonntagsfahrer*innen auch.

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  • Tag 10: Lito­myšl – Brno (- Wien)

    Tag 10: Lito­myšl – Brno (- Wien)

    Zum Früh­stück gleich ein Schloss, das hat man auch nicht alle Tage, und dann gleich so eines! Das Schloss Lito­myšl ist ein bedeu­ten­der Renais­sance­bau, der fast kom­plett von Sgraf­fi­to bedeckt ist und da es oben­drein ein Vier­kan­ter ist, bedeu­tet das, dass es nicht nur eine Aus­sen­mau­er gibt, son­dern auch noch eine Aus­sen­mau­er im Hof, die

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  • Tag 9: Hra­dec Krá­l­o­vé – Všesta­ry – Litomyšl

    Tag 9: Hra­dec Krá­l­o­vé – Všesta­ry – Litomyšl

    Soll­te ich jemals auf die Idee kom­men mei­ne eige­nen Essig­gur­kerl anzu­bau­en und ein­zu­le­gen, wer­de ich hier­her nach Lito­myšl fah­ren und mich in der Gar­ten­hand­lung am his­to­ri­schen Markt­platz aus­führ­lich bera­ten las­sen, wel­che der dort vor­rä­ti­gen rund 20 Sor­ten am bes­ten für das Wie­ner Kli­ma geeig­net ist. Ver­mut­lich wird man nicht genau wis­sen, wie das Wie­ner Kli­ma

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  • Tag 8: Kłodz­ko – Hra­dec Králové

    Tag 8: Kłodz­ko – Hra­dec Králové

    Geschätz­te 99,9% aller LKW-Fahrer*innen sind aus­ge­spro­chen ver­nünf­tig, über­ho­len nicht zu knapp und war­nen manch­mal, wenn sie von hin­ten daher­don­nern. OK, im Zwei­fels­fall ver­zich­te ich dar­auf von einer LKW-Hupe auch nur mit kur­zem Antup­fen gewarnt zu wer­den, aber es ist ja gut gemeint. Lei­der gibt es dann manch­mal doch Fahrer*innen, die unauf­merk­sam sind oder zu den

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  • Tag 7: Nysa – Kłodzko

    Tag 7: Nysa – Kłodzko

    Beim Ver­las­sen der Stadt erwischt uns das Hoch­was­ser. Eine Stras­se ist gesperrt, weil eine Brü­cke den Was­ser­mas­sen zum Opfer gefal­len ist. Dumm nur, weil wir genau dort fah­ren woll­ten, aber zum Glück steht ein Rad­fah­rer-Kol­le­ge am Stras­sen­rand, der weiss wo es lang­geht, wenn man in Rich­tung Kłodz­ko fah­ren möch­te. Er erklärt es uns zunächst auf

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