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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Wenn man von Wien gen Süd­os­ten fährt, wird es immer ein wenig wär­mer und ein wenig son­ni­ger. Das Obst wird frü­her reif und die Jah­res­zei­ten star­ten mit einem klei­nen Vor­sprung, zumin­dest die Jah­res­zei­ten, zu denen man ger­ne mit dem Rad in die­se Rich­tung unter­wegs ist. Man über­quert die Lei­tha und bei Kitt­see die letz­ten Schie­nen

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  • Wien – Pamhagen

    Wien – Pamhagen

    Eigent­lich hat unser Zen­tral­ge­stirn ja eine sehr sta­bi­le Per­sön­lich­keit. Man kann sich dar­auf ver­las­sen, dass die Son­ne auch am nächs­ten Tag wie­der auf­ge­hen wird. Da gibts kein „freut mich heu­te nicht“ oder „kann ich ja mor­gen auch noch erle­di­gen, das mit dem Auf­ge­hen, die Erde läuft mir ja nicht davon“ (wie soll­te sie auch –

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  • Wien – Bratislava

    Wien – Bratislava

    Die letz­te gros­se unge­lös­te Fra­ge der Mensch­heit, genau­er gesagt der Mensch­heit im öffent­li­chen Ver­kehr, ist die­se: War­um set­zen sich Men­schen in der S‑Bahn auf den Toi­let­ten­sitz? Damit mei­ne ich nicht die Klo­bril­le, auf die setzt sich frei­wil­lig nie­mand. Die klappt man auch nicht hoch, was dann der Grund dafür ist, dass sich nie­mand drauf­set­zen mag,

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  • Wien – Pamhagen

    Wien – Pamhagen

    Zwi­schen St. Andrä am Zick­see und Pam­ha­gen habe ich im letz­ten Jahr mehr­fach einen Feld­ha­sen über­fah­ren. Mit dem Fahr­rad. Immer den glei­chen. Er war aber eh schon tot und ich war an sei­nem Able­ben nicht schuld. Irgend­ein Auto hat­te ihn auf dem Gewis­sen, wie das lei­der zwi­schen den Fel­dern viel zu oft vor­kommt und irgend­wo

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  • Wien – Siern­dorf an der March

    Wien – Siern­dorf an der March

    Es ist Jah­res­wech­sel und wir haben tat­säch­lich das Johann-Strauß-Jahr über­lebt. 2026 hat aber auch ein paar Jubi­lä­en und Gedenk­ta­ge für ins parat, musi­ka­li­sche: Franz Liszt (viel­leicht wie­der ein­mal ein Aus­flug ins Mit­tel­bur­gen­land?), poli­ti­sche: Schlacht von Mohács (da waren wir schon) und die Unab­hän­gig­keit der USA (da fah­ren wir nicht hin, aber man wird es auch

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  • Wien – Bruck an der Lei­tha – Wien

    Wien – Bruck an der Lei­tha – Wien

    Die Fahr­rad­sai­son beginnt am 1. Jän­ner und wir sind natür­lich dabei, auch wenn wir nicht mehr „müs­sen“. Kei­ne beson­de­re Stre­cke und kei­ne Bahn­fahrt, dafür aber beob­ach­ten wir auf dem Rück­weg auch mal ein alter­na­ti­ves Ver­kehrs­mit­tel und mer­ken, wie laut Flug­zeu­ge beim Star­ten und Lan­den wirk­lich sind. Das Hoch­dre­hen des Motors beim Star­ten ist eben­so deut­lich

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  • Wien – Parndorf/Pandrof

    Wien – Parndorf/Pandrof

    Von Wien nach Parn­dorf fah­ren wir nor­ma­ler­wei­se nicht. Nicht auf der direk­ten Stre­cke und nicht mit Parn­dorf als Ziel. Es sei denn wir hät­ten eine Mis­si­on zu erfül­len, heisst ich habe eine Mis­si­on zu erfül­len, die von Ulrich war ja nicht mehr erfüll­bar, nach­dem er den 25.12. lie­ber auf der Couch ver­bracht hat statt mit

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  • Linz – Linz & Wien – Wien

    Linz – Linz & Wien – Wien

    Wer Zeit hat, fährt heu­te mit Regio­nal­zü­gen bes­ser. Wer nicht recht­zei­tig reser­viert hat, auch. Die Rail­jets sind näm­lich voll, die West­bah­nen auch, denn irgend­wie müs­sen die 800.000 Besucher*innen des Sil­ves­ter­pfa­des ja nach Wien trans­por­tiert wer­den, soll­ten sie nicht schon in der Stadt sein. Wir wer­den dort nicht hin­ge­hen, wie wir schon die letz­ten 20 Jah­re

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  • Linz – Wels – Linz

    Linz – Wels – Linz

    Im Win­ter bleibt man mit dem Rad bes­ser in der Ebe­ne. Im Som­mer kommt man berg­auf zwar mehr ins Schwit­zen, dafür aber kühlt bei den Abfahr­ten ange­nehm der Fahrt­wind. Das mit dem Wind funk­tio­niert auch jetzt im Win­ter (der Phy­sik ist das Wet­ter herz­lich egal), sodass sich 60 Höhen­me­ter anfüh­len wie eine Abfahrt in den

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  • Wien – Pamhagen

    Wien – Pamhagen

    Im Win­ter sind die Bäu­me viel höher als im Som­mer, sogar das Schilf am Neu­sied­ler See wirft Schat­ten, in dem man im Juli einen gan­zen Scha­ni­gar­ten unter­brin­gen könn­te. Doch wer woll­te sich dort im Dezem­ber hin­set­zen, zu einer Jah­res­zeit, wo das Maxi­mum an Out­door-Gas­tro­no­mie ein Glüh­wein am Christ­kindl­markt ist und den trinkt man bekannt­lich im

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  • Wien – Brrrrrratislava

    Wien – Brrrrrratislava

    Die Zah­len der heu­ti­gen Tour lau­ten: 0 – 113 – 2 – 0 – 20 – 87 – 500. Null Kilo­me­ter beim heu­ri­gen Festive500 hat Ulrich bis jetzt, ich hin­ge­gen habe schon 113 und damit einen Vor­sprung. Also müs­sen wir bei einer Tages­höchst­tem­pe­ra­tur von 2 Grad heu­te raus und Kilo­me­ter sam­meln. Immer­hin waren es schön

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  • Wien – Tulln an der Donau – St. Pölten

    Wien – Tulln an der Donau – St. Pölten

    Es war geweis­sagt wor­den, dass im Wes­ten ein Stern auf­ge­hen wür­de und so mach­ten sich die zwei Wei­sen aus dem Osten des Lan­des auf den Stern zu suchen und für die Nach­welt abzu­lich­ten. Es han­del­te sich näm­lich um ein um die Jah­res­zeit sehr sel­te­nes Ereig­nis, der Stern war in der Bun­des­haupt­stadt schon seit Wochen nicht

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