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  • Tag 1: Wien – Kapuvár

    Tag 1: Wien – Kapuvár

    Wenn man von Pam­ha­gen ein­fach nach Süden fährt, kommt man auf einer holp­ri­gen und den­noch erstaun­lich stark befah­re­nen Stras­se nach Kapu­vár. Dazwi­schen liegt etwas, das ein­mal Teil der See­land­schaft des Neu­sied­ler Sees war, das Sumpf­ge­biet des Han­ság, dt. Waa­sen. Die­ses Sumpf­ge­biet gibt es nicht mehr, es wur­de Ende des 19. Jhdts. zuneh­mend ent­wäs­sert und ist

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  • Wien – Payerbach

    Wien – Payerbach

    Wir haben uns als Sou­ve­nir aus dem Urlaub ein wenig vom Ost­see-Wet­ter mit­ge­bracht. Das nur, falls sich jemand fragt, war­um es jetzt so kühl und feucht ist. Eine Woche Urlaub haben wir jetzt noch und kei­nen Plan, was wir damit tun wol­len. Irgend­wo hier im Umkreis muss es doch halb­wegs radel­bar sein! In Erman­ge­lung bes­se­rer Ideen

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  • Tag 14: Białys­tok & Wien

    Tag 14: Białys­tok & Wien

    Um 19:30 ist es dann so weit, dass die Fra­ge aller Fra­gen gestellt und beant­wor­tet wer­den muss: Wo gehen wir heu­te hin essen? – Ich kenn da in der Gegend eigent­lich nur ein Lokal. – Aha. Ist das weit? – Nicht sehr, nur ein Stück da nach hin­ten. – Und ist es gut? – Es

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  • Tag 13: Kau­nas & Białystok

    Tag 13: Kau­nas & Białystok

    Durch ein klei­nes Miss­ver­ständ­nis waren wir heu­te deut­lich zu früh am Bahn­hof, aber was macht man, wenn man 1,5 Stun­den Zeit hat an einem Bahn­hof, der noch nicht ein­mal ein Café hat? Rich­tig, man ver­lässt ihn gleich wie­der und sucht sich einen inter­es­san­te­ren Ort in der Nähe. Hin­kom­men muss man halt mal, was nicht ganz

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  • Tag 12: Vil­ka­viškis – Kaunas

    Tag 12: Vil­ka­viškis – Kaunas

    Es gibt doch sicher die eine Fra­ge, die euch alle inter­es­siert und ihr war­tet seit bald zwei Wochen dar­auf, dass ich euch genau die beant­wor­te: Wie ist es mit dem Bier hier in Litau­en? Nun ja, es ist kom­pli­ziert. Litau­en hat näm­lich ein Alko­hol­pro­blem, und zwar ein ziem­li­ches. In den diver­sen Sta­tis­ti­ken liegt das Land

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  • Tag 11: Vil­ni­us & Kaunas

    Tag 11: Vil­ni­us & Kaunas

    Als der Ers­te Welt­krieg im Eisen­bahn­wag­gon von Com­piè­g­ne been­det wur­de, so war die­ses Kapi­tel der euro­päi­schen Geschich­te noch lan­ge nicht abge­schlos­sen. Dies gilt vor allem für den Teil Ost­eu­ro­pas, in dem wir uns gera­de befin­den. Für Polen, Litau­en und die Sowjet­uni­on hat die­se Zeit des chao­ti­schen Krie­ges in wech­seln­den Zusam­men­set­zun­gen noch ein paar Jah­re län­ger

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  • Tag 10: Vilnius

    Tag 10: Vilnius

    Das Wet­ter hier fühlt sich an wie so man­cher Spät­herbst in Wien. Das soll nie­mand aus unse­rer p.t. Leser*innenschaft dazu ver­lei­ten Ende Okto­ber ein Wochen­en­de in Wien ver­brin­gen zu wol­len, oder nein, kommt ruhig mal vor­bei, aber beschwert euch dann nicht bei, wenn es hier nicht 13 Grad hat und man in der Son­ne noch

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  • Tag 9: Vil­ni­us – Pane­ri­ai Memo­ri­al – Vilnius

    Tag 9: Vil­ni­us – Pane­ri­ai Memo­ri­al – Vilnius

    Wir waren heu­te im Litaui­schen Eisen­bahn­mu­se­um in Vil­ni­us, das sich als Schlecht­wet­ter­pro­gramm ange­bo­ten hat. So schlecht war das Wet­ter dann eigent­lich nicht, beim Besuch des Frei­ge­län­des hin­ter dem Bahn­hof war das aber auch kein Nach­teil. Man hat hier eine klei­ne Samm­lung an Loks und Trieb­fahr­zeu­gen nebst ein wenig Fahr­zeu­gen in Gelb auf­ge­stellt: ein paar sowje­ti­sche

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  • Tag 8: Tra­kai – Vilnius

    Tag 8: Tra­kai – Vilnius

    Von Tra­kai nach Vil­ni­us sind es auf dem kür­zes­ten Weg gera­de mal 30 km. Da wir aber erst um 15 Uhr in unser Quar­tier kön­nen (wich­tigs­tes Fea­ture: Wasch­ma­schi­ne!), müs­sen wir nach dem Früh­stück ein paar Stun­den ummi­biagn (für unse­re nicht-öster­rei­chi­schen Leser*innen: Zeit tot­schla­gen). Und wie geht das bes­ser als auf dem Fahr­rad? In einer wei­ten

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  • Tag 7: Birš­to­nas – Trakai

    Tag 7: Birš­to­nas – Trakai

    Litau­en ist kein Land der Ber­ge, wirk­lich nicht! Die höchs­te Erhe­bung ist gera­de ein­mal 294 m hoch, da kann man gera­de mal von Hügeln spre­chen, aber den­noch sam­meln wir heu­te auf knap­pen 90 km fast 700 Höhen­me­ter, denn es geht stän­dig rauf und run­ter, wenn auch nicht sehr steil. Stei­gun­gen und Gefäl­le wer­den fein säu­ber­lich

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  • Tag 6: Mari­jam­polė – Birštonas

    Tag 6: Mari­jam­polė – Birštonas

    Es kommt nicht auf die Grös­se an! Birš­to­nas mit sei­nen gera­de mal rund 3.000 Einwohner*innen über­ragt das mehr als 10 mal so gros­se Mari­jam­polė in punc­to Urba­ni­tät um Län­gen. Ein klas­si­sches Stadt­zen­trum, wie wir es sonst ken­nen, kön­nen wir zwar hier auch nicht aus­ma­chen, aber es fühlt sich wesent­lich beleb­ter an, auch und viel­leicht gera­de

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  • Tag 5: Suwałki – Marijampolė

    Tag 5: Suwałki – Marijampolė

    Beim Ver­las­sen der Stadt kom­men wir an einem sowje­ti­schen Sol­da­ten­fried­hof vor­bei, den wir kurz besu­chen. Er befin­det sich auf einem Teil des ehe­ma­li­gen Sta­lag I‑F, eines deut­schen Kriegs­ge­fan­ge­nen­la­gers von enor­men Aus­mas­sen, in dem über 100.000 Sol­da­ten gefan­gen gehal­ten wur­den, von denen nur knapp die Hälf­te die Haft­be­din­gun­gen über­leb­te. Bara­cken gab es hier näm­lich eben­so­we­nig wie

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