Wien – Győr

⌴ 141.9km ⋅ ◿ 192hm ⋅ ◺ 229hm ⋅ ⤓ 114m ⋅ ⤒ 189m ⋅ ◷ 7:11:23

Heu­te wei­te­res inten­si­ves Tes­ten der neu­en Räder. Und wo tes­tet man ein Rad auf Herz und Nie­ren? Rich­tig: auf einem unga­ri­schen Rad­weg, genau­er gesagt auf dem Rad­weg zwi­schen Wien und Győr. Hier hat man an Unter­grün­den alles, was das Herz nicht begehrt, also: ein wenig Kopf­stein­pflas­ter, ein paar geflick­te Schlag­lö­cher, lang­sam aus dem Asphalt bre­chen­de Vege­ta­ti­on, aus­ge­dehn­te Wur­zel­pas­sa­gen und dazwi­schen auch immer wie­der mal ein wenig Schot­ter. Haben die Neu­en alles tadel­los geschafft und sind dem­ge­mäss jetzt ein wenig staubig.

Und sonst? Züge jagen im Wie­ner Haupt­bahn­hof. Wir kom­men mit dem sehr gut gefüll­ten EC hin­ten auf Bahn­steig 5 an, die nächs­te S‑80 fährt 3 Minu­ten spä­ter auf Bahn­steig 3 A‑B. Erwi­schen wir nicht, aber dafür gibt es den nächs­ten R81 auf Bahn­steig 11 D‑E genau 20 Minu­ten spä­ter. Als wir dort ankom­men, ist der Bahn­steig aller­dings schon besetzt durch einen ver­spä­te­ten ICE und wir wer­den wei­ter­ge­schickt auf Bahn­steig 4 A‑B. So kommt zu 140 km auf dem Rad noch ein klei­ner Wan­der­tag hin­zu und wir fra­gen uns wie­der ein­mal, ob der Bahn­steig des R81 per Zufalls­ge­nera­tor zuge­teilt wird.

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