Schlagwort: Komitat Győr-Moson-Sopron

  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Heu­te haben wir uns ange­se­hen, was unse­re trans­da­nu­bi­schen Nachbar*innen so an Rad­wegs­of­fen­si­ve bau­en. Nicht das Trans­da­nu­bi­en in Wien, dort woh­nen wir ja sel­ber, son­dern das in Ungarn, das bekannt­lich auf der ande­ren Sei­te der Donau liegt, d.h. süd­lich und west­lich. Abge­se­hen von dem Teil des Lan­des zwi­schen der Klei­nen und der Moson-Donau, der ja streng

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  • Wien – Pam­ha­gen & Lan­zen­dorf – Wien

    Wien – Pam­ha­gen & Lan­zen­dorf – Wien

    Die heu­ti­ge Tour besteht aus zwei Tei­len: ein ers­ter führt uns ins son­ni­ge Bur­gen­land zur Eröff­nung der Eis-Sai­son auf der alten Brü­cken­waa­ge in Parn­dorf. Um die­se Jah­res­zeit hat Eis noch einen spür­ba­ren küh­len­den Effekt. Wir wer­den im Juli weh­mü­tig dar­an den­ken, wenn wir bei mehr als 30 Grad eigent­lich kein Eis mehr sehen können. Dann

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Wenn man von Wien gen Süd­os­ten fährt, wird es immer ein wenig wär­mer und ein wenig son­ni­ger. Das Obst wird frü­her reif und die Jah­res­zei­ten star­ten mit einem klei­nen Vor­sprung, zumin­dest die Jah­res­zei­ten, zu denen man ger­ne mit dem Rad in die­se Rich­tung unter­wegs ist. Man über­quert die Lei­tha und bei Kitt­see die letz­ten Schie­nen

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Heu­te wei­te­res inten­si­ves Tes­ten der neu­en Räder. Und wo tes­tet man ein Rad auf Herz und Nie­ren? Rich­tig: auf einem unga­ri­schen Rad­weg, genau­er gesagt auf dem Rad­weg zwi­schen Wien und Győr. Hier hat man an Unter­grün­den alles, was das Herz nicht begehrt, also: ein wenig Kopf­stein­pflas­ter, ein paar geflick­te Schlag­lö­cher, lang­sam aus dem Asphalt bre­chen­de

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  • Wien – Deutschkreutz

    Wien – Deutschkreutz

    Von Wien nach Bruck an der Lei­tha fah­ren wir ger­ne über Fisch­a­mend und Arbes­thal, weil das weni­ger lang­wei­lig ist als der Rad­weg ent­lang der B10. In Fisch­a­mend bie­gen wir beim Euro­s­par nach links ab und dann geht es ein Stü­ckerl berg­auf zu einem alten Was­ser­turm und knapp bevor es wie­der eben wird, fährt man an

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  • Tag 5: Wien – Deutschkreutz

    Tag 5: Wien – Deutschkreutz

    Heu­te muss ich ein­fach mal in nai­ver Tech­nik­be­geis­te­rung schwel­gen, das müsst ihr mir ver­zei­hen. Grund dafür ist, dass wir noch­mal auf die Suche nach der Kuruz­z­enschan­ze gegan­gen sind und sie tat­säch­lich gefun­den haben. Und zwar auf Goog­le Maps! Wenn man weiss, wonach man sucht, sind nörd­lich von Parn­dorf sowohl der Ver­lauf der Schan­ze als auch

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  • Tag 4: Wien – Deutschkreutz

    Tag 4: Wien – Deutschkreutz

    Wir sind gera­de mal ein paar Hun­dert Meter gefah­ren, da wer­den wir schon vom Stras­sen­rand auf­ge­hal­ten. „Tschul­di­gen, habts es an Inbus?“ ruft uns ein älte­rer Rad­fah­rer-Kol­le­ge mit E‑Bike zu. Nicht nur, dass er sich genau die rich­ti­gen aus­ge­sucht hat (Renn­rad ohne Mini-Werk­zeug und Rei­fen­he­ber bedeu­tet im Fall des Fal­les einen län­ge­ren Spa­zier­gang). Völ­lig kor­rekt ist

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  • Tag 3: Wien – Győr

    Tag 3: Wien – Győr

    Kru­zi­tür­ken ist ein Fluch, den man in Öster­reich heut­zu­ta­ge nur noch sel­ten hört. Er bezieht sich auf zwei der Fein­de der Habs­bur­ger im 17. und frü­hen 18. Jhdt.: die Tür­ken und die Kuruz­zen. Wer ers­te­re sind, glaubt man gemein­hin zu wis­sen (ganz so ein­fach ist die Sache dann aber auch nicht), aber was sind Kuruz­zen?

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  • Tag 2: Kapu­vár – Pápa – Győr

    Tag 2: Kapu­vár – Pápa – Győr

    Als wir unse­re Pen­si­on ver­las­sen erken­nen wir den Platz hin­ter dem ehe­ma­li­gen Schloss fast nicht wie­der. Über Nacht hat er sich in einen Wochen­markt ver­wan­delt, auf dem es von Gemü­se über Honig und Wurst bis zu Klei­dung alles zu kau­fen gibt. Die Kund­schaft besteht haupt­säch­lich aus älte­ren Damen, die aus allen Rich­tun­gen auf älte­ren Damen­fahr­rä­dern

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  • Tag 1: Wien – Kapuvár

    Tag 1: Wien – Kapuvár

    Wenn man von Pam­ha­gen ein­fach nach Süden fährt, kommt man auf einer holp­ri­gen und den­noch erstaun­lich stark befah­re­nen Stras­se nach Kapu­vár. Dazwi­schen liegt etwas, das ein­mal Teil der See­land­schaft des Neu­sied­ler Sees war, das Sumpf­ge­biet des Han­ság, dt. Waa­sen. Die­ses Sumpf­ge­biet gibt es nicht mehr, es wur­de Ende des 19. Jhdts. zuneh­mend ent­wäs­sert und ist

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  • Wien – Deutschkreutz

    Wien – Deutschkreutz

    Wer 2025 sei­nen Urlaub im Bur­gen­land ver­bringt, wird ein recht unty­pi­sches Jahr erle­ben. Anstel­le von strah­lend son­ni­gen 33 Grad und mehr ist es kühl und es gibt sogar rich­ti­gen Regen. Die Lust auf Strand­bad will sich unter sol­chen Bedin­gun­gen nicht ein­stel­len, dafür aber nut­zen zahl­lo­se Leu­te das Fahr­rad für eine Run­de am oder gar um

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Wir sind nicht schuld an unse­ren Ohr­wür­mern. Die kom­men und gehen und wenn man auf dem Weg nach Arbes­thal nahe der A4 an einem toten Reh­kitz an der Bun­des­stras­se vor­bei­fährt, dann hat der Wurm in mei­nem Ohr die sel­be Fra­ge, die sich ver­mut­lich auch euch, geneig­te Leser*innen die­ses Blogs stellt: „Who kil­led Bam­bi? Who kil­led

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