Schlagwort: Rennrad

  • Wien – Laa an der Tha­ya – Znojmo

    Wien – Laa an der Tha­ya – Znojmo

    Es ist ja nicht so, dass in Znoj­mo am Sonn­tag­nach­mit­tag sonst die Höl­le los ist, aber heu­te wirkt es schon beson­ders still als wir über den Platz fah­ren. Wir rum­peln über das Kopf­stein­pflas­ter zur Braue­rei und vor­bei am Brau­gast­hof. Hat der heu­te wirk­lich zu? Merk­wür­dig, aber dort woll­ten wir ohne­hin nicht ein­keh­ren. Aber auch bei

    [mehr]

  • Wien – Sankt Andrä am Zick­see – Pamhagen

    Wien – Sankt Andrä am Zick­see – Pamhagen

    Die Wüs­te lebt. Und damit das so bleibt, wird sie künst­lich bewäs­sert. Täte man das nicht, müss­te man auf Regen war­ten und das wäre heu­te in der Gegend um den Neu­sied­ler See wie­der ein­mal ver­ge­bens gewe­sen. Auf der West­sei­te des Sees haben sich aus der Stei­er­mark kom­mend Regen­wol­ken auf­ge­baut und süd­lich des Sees sind scheints

    [mehr]

  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Der Tag beginnt mit einer guten Tat, began­gen irgend­wo zwi­schen Orth an der Donau und Eck­art­sau. Drei jun­ge Frau­en kom­men uns zu Fuss ent­ge­gen, ihre Fahr­rä­der schie­bend: Plat­ten. Da kön­nen wir hel­fen. Das Loch im Schlauch ist schnell gefun­den und für schlecht repa­ra­bel erklärt (gleich neben dem Ven­til, wo die Patches so schlecht hal­ten), also

    [mehr]

  • Tag 2: Kős­zeg – Wien

    Tag 2: Kős­zeg – Wien

    Wenn man so durch die Land­schaft des Mit­tel­bur­gen­lan­des und des süd­li­chen Nie­der­ös­ter­reich, die Buck­li­ge Welt, fährt, bemerkt man in all dem üppi­gen Grün gar­nicht, dass es eigent­lich viel zu tro­cken ist. Land­wirt­schaft­lich gebil­de­te­ren Men­schen wird das ver­mut­lich auf den ers­ten Blick auf­fal­len. Wir aber sind bekannt­lich zwar Land­rat­ten, jedoch in einer ande­ren Bedeu­tung von „Land“.

    [mehr]

  • Tag 1: Wien – Kőszeg

    Tag 1: Wien – Kőszeg

    Jetzt haben wir es doch noch nach Ungarn geschafft, nicht nach Szom­ba­the­ly, aber immer­hin nach Kős­zeg. Die Stre­cke dort­hin ist fast die sel­be und weit­ge­hend unspek­ta­ku­lär, wenn man von der Abfahrt run­ter vom Mat­ters­bur­ger Berg absieht, die immer wie­der nett ist. Mit bür­ger­li­chem Namen heißt die­ser Berg übri­gens „Sieg­gra­be­ner Sat­tel“ und gilt der Wiki­pe­dia als

    [mehr]

  • Wien – Gloggnitz

    Wien – Gloggnitz

    Zum Früh­stück gab es einen hal­ben Rha­bar­ber­ku­chen und allen, die damit ange­ben, dass man von Kuchen doch nie genug krie­gen kön­ne, sei gesagt: von die­sem hier schon. Aus­ser Rha­bar­ber sind in die­sem Rezept auch noch jede Men­ge gerie­be­ne Man­deln drin und nach der hal­ben Kas­ten­form ist man so satt, dass man ohne Auf­tan­ken pro­blem­los bis

    [mehr]

  • Wien – Pamhagen

    Wien – Pamhagen

    Wenn wir schon so ver­trau­ens­wür­di­ge Tipps für eine Rad­tour von der KI bekom­men, dann fol­gen wir denen doch gleich. Also ab nach Pam­ha­gen, von wo es auch eine ganz gute Zug­ver­bin­dung zurück und wei­ter nach Kitt­see gibt. Ich muss heu­te Abend näm­lich nach Hain­burg, 17 km von Kitt­see ent­fernt und mit dem Rad beque­mer zu

    [mehr]

  • Wien – Hegy­es­ha­lom – Győr

    Wien – Hegy­es­ha­lom – Győr

    Nach­dem wir ges­tern etwas über­stürzt in den Zug gesprun­gen sind und kei­ne Zeit für ein halb­wegs anstän­di­ges Abend­essen hat­ten, müs­sen wir da heu­te wie­der hin und die­sen Feh­ler kor­ri­gie­ren. Natür­lich nicht auf der sel­ben Stre­cke, das wäre ja sonst dop­pelt lang­wei­lig. Es gibt heu­te also Bur­ger und danach als Ver­gleich zu ges­tern eine Rück­fahrt mit

    [mehr]

  • Wien – Bra­tis­la­va – Győr

    Wien – Bra­tis­la­va – Győr

    Heu­te waren die Expert*innen für gesun­de Ernäh­rung auf Rad­tou­ren für euch in der Slo­wa­kei und in Ungarn unter­wegs und haben getes­tet. Zuerst eine Art Nutel­la mit Kokos­flo­cken aus der Tube: schmeckt genau so, wie es sich anhört, braun, pick­süss und eben mit Kokos­flo­cken drin. Und dann nach über 140 km am Bahn­hof, halb aus­ge­hun­gert und

    [mehr]

  • Wien – Břeclav

    Wien – Břeclav

    Bedroh­lich hat der Wet­ter­be­richt aus­ge­se­hen: ab dem frü­hen Nach­mit­tag von Wes­ten kom­mend ein Wol­ken- und Regen­band, dazu dann ein von Süd­ost auf West dre­hen­der Wind. Da geht sich kei­ne rich­tig lan­ge Tour aus, aber wenn man früh genug weg­fährt (also für unse­re Begrif­fe früh, so gegen 10), dann kann man ver­su­chen dem Regen davon zu

    [mehr]

  • Wien – Wulkaprodersdorf/Vulkaprodrštof – Deutschkreutz

    Wien – Wulkaprodersdorf/Vulkaprodrštof – Deutschkreutz

    Durch Tat­ten­dorf sind wir schon oft gefah­ren. Das ist der Ort mit dem ers­ten Selbst­be­die­nungs­su­per­markt Öster­reichs in einem Con­tai­ner, neben dem sich dann auch noch eine Selbst­be­die­nungs­vi­no­thek befin­det. Einen Bil­la hat man auch, stra­te­gisch gut gele­gen nach knapp 40 Kilo­me­tern und unweit des Bahn­hofs, durch den wir tat­säch­lich noch nie mit dem Zug gefah­ren sind. Die­ser

    [mehr]

  • Wien – St. Pölten

    Wien – St. Pölten

    Heu­te haben wir ihn dann mit den Rädern end­lich wirk­lich genom­men, den REX 8, der die kür­zes­te Eisen­bahn­ver­bin­dung zwi­schen zwei euro­päi­schen Haupt­städ­ten bedient. Auf­grund diver­ser Umstän­de und aus Tra­di­ti­on tut er das mit ein paar Gar­ni­tu­ren aus der Grab­bel­kis­te der ÖBB und der ZSSK. Das führt dazu, dass zwi­schen Wien und Bra­tis­la­va (Fahr­zeit 58 Minu­ten)

    [mehr]