Schlagwort: Slowakei

  • Wien – Bratislava

    Wien – Bratislava

    Die letz­te gros­se unge­lös­te Fra­ge der Mensch­heit, genau­er gesagt der Mensch­heit im öffent­li­chen Ver­kehr, ist die­se: War­um set­zen sich Men­schen in der S‑Bahn auf den Toi­let­ten­sitz? Damit mei­ne ich nicht die Klo­bril­le, auf die setzt sich frei­wil­lig nie­mand. Die klappt man auch nicht hoch, was dann der Grund dafür ist, dass sich nie­mand drauf­set­zen mag,

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  • Wien – Brrrrrratislava

    Wien – Brrrrrratislava

    Die Zah­len der heu­ti­gen Tour lau­ten: 0 – 113 – 2 – 0 – 20 – 87 – 500. Null Kilo­me­ter beim heu­ri­gen Festive500 hat Ulrich bis jetzt, ich hin­ge­gen habe schon 113 und damit einen Vor­sprung. Also müs­sen wir bei einer Tages­höchst­tem­pe­ra­tur von 2 Grad heu­te raus und Kilo­me­ter sam­meln. Immer­hin waren es schön

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  • Wien – Bratislava

    Wien – Bratislava

    Wir kön­nen die Kom­bi­na­ti­on von Renn­rad und Zug sehr emp­feh­len. Sie trägt dazu bei die ewig glei­chen Stre­cken aus der Stadt raus und wie­der rein zu mini­mie­ren und erwei­tert den Akti­ons­ra­di­us erheb­lich. Wir emp­feh­len dabei aber auch einen regel­mäs­si­gen Blick auf die Bau­stel­len-Sei­te der ÖBB. So z.B. heu­te, denn noch 2 Wochen lang wer­den zwi­schen

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  • Wien – Marchegg

    Wien – Marchegg

    Der Wet­ter­be­richt sagt, dass es heu­te „West­wind mit Spit­zen von 40 bis 60 km/h“ gibt, also fah­ren wir nach Osten. Wir geben es zu: im Zwei­fels­fall lie­ber mit dem Wind. Es heisst zwar, dass Gegen­wind den Cha­rak­ter formt, aber was solls, in unse­rem Alter ist das mit der Cha­rak­ter­for­mung ohne­hin schon erle­digt. Da ist nichts

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Heu­te wei­te­res inten­si­ves Tes­ten der neu­en Räder. Und wo tes­tet man ein Rad auf Herz und Nie­ren? Rich­tig: auf einem unga­ri­schen Rad­weg, genau­er gesagt auf dem Rad­weg zwi­schen Wien und Győr. Hier hat man an Unter­grün­den alles, was das Herz nicht begehrt, also: ein wenig Kopf­stein­pflas­ter, ein paar geflick­te Schlag­lö­cher, lang­sam aus dem Asphalt bre­chen­de

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  • Tag 3: Wien – Győr

    Tag 3: Wien – Győr

    Kru­zi­tür­ken ist ein Fluch, den man in Öster­reich heut­zu­ta­ge nur noch sel­ten hört. Er bezieht sich auf zwei der Fein­de der Habs­bur­ger im 17. und frü­hen 18. Jhdt.: die Tür­ken und die Kuruz­zen. Wer ers­te­re sind, glaubt man gemein­hin zu wis­sen (ganz so ein­fach ist die Sache dann aber auch nicht), aber was sind Kuruz­zen?

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  • Wien – Bra­tis­la­va – Parndorf

    Wien – Bra­tis­la­va – Parndorf

    Die Slo­wa­kei macht es uns der­zeit nicht ein­fach sie zu besu­chen: die Brü­cke Brodske-Lanžhot, nörd­lich von Hohen­au gele­gen, bil­det die Ver­bin­dung zwi­schen Tsche­chi­en und der Slo­wa­kei, ist aber ein Opfer des letzt­jäh­ri­gen Hoch­was­sers gewor­den und seit Mona­ten wegen aku­ter Ein­sturz­ge­fahr gesperrt. Über die Eisen­bahn­brü­cke bei Mar­chegg fah­ren der­zeit kei­ne Züge, weil die ZSSK seit andert­halb

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  • Wien – Komár­no – Komárom

    Wien – Komár­no – Komárom

    Es soll ja Men­schen geben, die die Gera­de durch den Natio­nal­park Donau­au­en lie­ben. Gleich hin­ter der Schö­nau­er Furt rauf auf den Damm, dann eine sanf­te Links-Rechts-Kom­bi­na­ti­on und ab hier könn­te man Auto­pi­lot und Tem­po­mat auf­dre­hen und das Fahr­zeug ein­fach mal machen las­sen, wenn man der­ar­ti­ge Ein­rich­tun­gen denn auf einem Fahr­rad hät­te. Es geht dann rund

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Fort­set­zung des Früh­lings­an­fangs von ges­tern. Die Natur ist heu­er spä­ter dran nach der lan­gen Käl­te­pe­ri­ode und noch sind Schnee­glöck­chen die ein­zi­gen auf­fäl­li­gen Pflan­zen der neu­en Sai­son. Es ist aller­dings nicht so, dass noch nichts blü­hen wür­de, aber das, was da so unschein­bar von den Ästen von Hasel und Co. hängt, fällt höchs­ten Allergiker*innen auf. Wenn

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Segel­törn auf dem Euro­Ve­lo 6 mit dem eisi­gen Nord- bis Nord­west­wind im Rücken. Lang­sam wird es Zeit über die Aus­rüs­tung nach­zu­den­ken, es war dann zeit­wei­se doch schon ein wenig frisch, wie man so sagt. Also gefühlt deut­lich unter den knapp 15 Grad, die das The­mo­me­ter ange­zeigt hat. Ach ja, heu­te war in Öster­reich Nationalratswahl.

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  • Brno – Wien

    Brno – Wien

    Für den Rück­weg von Brno nach Wien haben wir uns heu­te eine ande­re Stre­cke aus­ge­sucht. Die schon bekann­te ist zwar die kür­zes­te (Ulrich) oder fast (mei­ne Vari­an­te – ok, ich hab mich da irgend­wo ein wenig ver­fah­ren), aber wir ken­nen sie halt schon. Aus die­sem Grund fah­ren wir heu­te nur ein paar Kilo­me­ter auf der

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  • Wien – Wolfsthal

    Wien – Wolfsthal

    Von der slo­wa­kisch-unga­ri­schen Gren­ze nach Bra­tis­la­va sind wir schon das eine oder ande­re Mal gefah­ren. Wahl­wei­se links oder rechts der beglei­ten­de Kanal, Mas­sen an Rad­fah­ren­den, Auwald. Oben hin­ter dem Damm die zum See auf­ge­stau­te Donau. Kurz vor der Gren­ze eine rum­pe­li­ge Wur­zel­pas­sa­ge. Ins­ge­samt nicht beson­ders spek­ta­ku­lär, also sucht sich das rad­fah­ren­de Gehirn eine Neben­be­schäf­ti­gung und

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