
Die Katze reist, die Kette schnurrt

Es ist ja nicht so, dass in Znojmo am Sonntagnachmittag sonst die Hölle los ist, aber heute wirkt es schon besonders still als wir über den Platz fahren. Wir rumpeln über das Kopfsteinpflaster zur Brauerei und vorbei am Braugasthof. Hat der heute wirklich zu? Merkwürdig, aber dort wollten wir ohnehin nicht einkehren. Aber auch bei

Die Wüste lebt. Und damit das so bleibt, wird sie künstlich bewässert. Täte man das nicht, müsste man auf Regen warten und das wäre heute in der Gegend um den Neusiedler See wieder einmal vergebens gewesen. Auf der Westseite des Sees haben sich aus der Steiermark kommend Regenwolken aufgebaut und südlich des Sees sind scheints

Der Tag beginnt mit einer guten Tat, begangen irgendwo zwischen Orth an der Donau und Eckartsau. Drei junge Frauen kommen uns zu Fuss entgegen, ihre Fahrräder schiebend: Platten. Da können wir helfen. Das Loch im Schlauch ist schnell gefunden und für schlecht reparabel erklärt (gleich neben dem Ventil, wo die Patches so schlecht halten), also

Zum Frühstück gab es einen halben Rhabarberkuchen und allen, die damit angeben, dass man von Kuchen doch nie genug kriegen könne, sei gesagt: von diesem hier schon. Ausser Rhabarber sind in diesem Rezept auch noch jede Menge geriebene Mandeln drin und nach der halben Kastenform ist man so satt, dass man ohne Auftanken problemlos bis

Wenn wir schon so vertrauenswürdige Tipps für eine Radtour von der KI bekommen, dann folgen wir denen doch gleich. Also ab nach Pamhagen, von wo es auch eine ganz gute Zugverbindung zurück und weiter nach Kittsee gibt. Ich muss heute Abend nämlich nach Hainburg, 17 km von Kittsee entfernt und mit dem Rad bequemer zu

Nachdem wir gestern etwas überstürzt in den Zug gesprungen sind und keine Zeit für ein halbwegs anständiges Abendessen hatten, müssen wir da heute wieder hin und diesen Fehler korrigieren. Natürlich nicht auf der selben Strecke, das wäre ja sonst doppelt langweilig. Es gibt heute also Burger und danach als Vergleich zu gestern eine Rückfahrt mit

Heute waren die Expert*innen für gesunde Ernährung auf Radtouren für euch in der Slowakei und in Ungarn unterwegs und haben getestet. Zuerst eine Art Nutella mit Kokosflocken aus der Tube: schmeckt genau so, wie es sich anhört, braun, picksüss und eben mit Kokosflocken drin. Und dann nach über 140 km am Bahnhof, halb ausgehungert und

Bedrohlich hat der Wetterbericht ausgesehen: ab dem frühen Nachmittag von Westen kommend ein Wolken- und Regenband, dazu dann ein von Südost auf West drehender Wind. Da geht sich keine richtig lange Tour aus, aber wenn man früh genug wegfährt (also für unsere Begriffe früh, so gegen 10), dann kann man versuchen dem Regen davon zu

Durch Tattendorf sind wir schon oft gefahren. Das ist der Ort mit dem ersten Selbstbedienungssupermarkt Österreichs in einem Container, neben dem sich dann auch noch eine Selbstbedienungsvinothek befindet. Einen Billa hat man auch, strategisch gut gelegen nach knapp 40 Kilometern und unweit des Bahnhofs, durch den wir tatsächlich noch nie mit dem Zug gefahren sind. Dieser

Heute haben wir ihn dann mit den Rädern endlich wirklich genommen, den REX 8, der die kürzeste Eisenbahnverbindung zwischen zwei europäischen Hauptstädten bedient. Aufgrund diverser Umstände und aus Tradition tut er das mit ein paar Garnituren aus der Grabbelkiste der ÖBB und der ZSSK. Das führt dazu, dass zwischen Wien und Bratislava (Fahrzeit 58 Minuten)

Dieser Blog fällt heute aus. Grund dafür ist eine Stellwerksstörung zwischen Wien Simmering und Wien Stadlau. Wir sind bemüht, möglichst rasch die planmässigen Post-Intervalle wieder herzustellen.

Heute haben wir uns angesehen, was unsere transdanubischen Nachbar*innen so an Radwegsoffensive bauen. Nicht das Transdanubien in Wien, dort wohnen wir ja selber, sondern das in Ungarn, das bekanntlich auf der anderen Seite der Donau liegt, d.h. südlich und westlich. Abgesehen von dem Teil des Landes zwischen der Kleinen und der Moson-Donau, der ja streng