Schlagwort: Bratislavský

  • Wien – Bratislava

    Wien – Bratislava

    Wir kön­nen die Kom­bi­na­ti­on von Renn­rad und Zug sehr emp­feh­len. Sie trägt dazu bei die ewig glei­chen Stre­cken aus der Stadt raus und wie­der rein zu mini­mie­ren und erwei­tert den Akti­ons­ra­di­us erheb­lich. Wir emp­feh­len dabei aber auch einen regel­mäs­si­gen Blick auf die Bau­stel­len-Sei­te der ÖBB. So z.B. heu­te, denn noch 2 Wochen lang wer­den zwi­schen

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Heu­te wei­te­res inten­si­ves Tes­ten der neu­en Räder. Und wo tes­tet man ein Rad auf Herz und Nie­ren? Rich­tig: auf einem unga­ri­schen Rad­weg, genau­er gesagt auf dem Rad­weg zwi­schen Wien und Győr. Hier hat man an Unter­grün­den alles, was das Herz nicht begehrt, also: ein wenig Kopf­stein­pflas­ter, ein paar geflick­te Schlag­lö­cher, lang­sam aus dem Asphalt bre­chen­de

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  • Tag 3: Wien – Győr

    Tag 3: Wien – Győr

    Kru­zi­tür­ken ist ein Fluch, den man in Öster­reich heut­zu­ta­ge nur noch sel­ten hört. Er bezieht sich auf zwei der Fein­de der Habs­bur­ger im 17. und frü­hen 18. Jhdt.: die Tür­ken und die Kuruz­zen. Wer ers­te­re sind, glaubt man gemein­hin zu wis­sen (ganz so ein­fach ist die Sache dann aber auch nicht), aber was sind Kuruz­zen?

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  • Wien – Bra­tis­la­va – Parndorf

    Wien – Bra­tis­la­va – Parndorf

    Die Slo­wa­kei macht es uns der­zeit nicht ein­fach sie zu besu­chen: die Brü­cke Brodske-Lanžhot, nörd­lich von Hohen­au gele­gen, bil­det die Ver­bin­dung zwi­schen Tsche­chi­en und der Slo­wa­kei, ist aber ein Opfer des letzt­jäh­ri­gen Hoch­was­sers gewor­den und seit Mona­ten wegen aku­ter Ein­sturz­ge­fahr gesperrt. Über die Eisen­bahn­brü­cke bei Mar­chegg fah­ren der­zeit kei­ne Züge, weil die ZSSK seit andert­halb

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  • Wien – Komár­no – Komárom

    Wien – Komár­no – Komárom

    Es soll ja Men­schen geben, die die Gera­de durch den Natio­nal­park Donau­au­en lie­ben. Gleich hin­ter der Schö­nau­er Furt rauf auf den Damm, dann eine sanf­te Links-Rechts-Kom­bi­na­ti­on und ab hier könn­te man Auto­pi­lot und Tem­po­mat auf­dre­hen und das Fahr­zeug ein­fach mal machen las­sen, wenn man der­ar­ti­ge Ein­rich­tun­gen denn auf einem Fahr­rad hät­te. Es geht dann rund

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Fort­set­zung des Früh­lings­an­fangs von ges­tern. Die Natur ist heu­er spä­ter dran nach der lan­gen Käl­te­pe­ri­ode und noch sind Schnee­glöck­chen die ein­zi­gen auf­fäl­li­gen Pflan­zen der neu­en Sai­son. Es ist aller­dings nicht so, dass noch nichts blü­hen wür­de, aber das, was da so unschein­bar von den Ästen von Hasel und Co. hängt, fällt höchs­ten Allergiker*innen auf. Wenn

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Segel­törn auf dem Euro­Ve­lo 6 mit dem eisi­gen Nord- bis Nord­west­wind im Rücken. Lang­sam wird es Zeit über die Aus­rüs­tung nach­zu­den­ken, es war dann zeit­wei­se doch schon ein wenig frisch, wie man so sagt. Also gefühlt deut­lich unter den knapp 15 Grad, die das The­mo­me­ter ange­zeigt hat. Ach ja, heu­te war in Öster­reich Nationalratswahl.

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  • Wien – Wolfsthal

    Wien – Wolfsthal

    Von der slo­wa­kisch-unga­ri­schen Gren­ze nach Bra­tis­la­va sind wir schon das eine oder ande­re Mal gefah­ren. Wahl­wei­se links oder rechts der beglei­ten­de Kanal, Mas­sen an Rad­fah­ren­den, Auwald. Oben hin­ter dem Damm die zum See auf­ge­stau­te Donau. Kurz vor der Gren­ze eine rum­pe­li­ge Wur­zel­pas­sa­ge. Ins­ge­samt nicht beson­ders spek­ta­ku­lär, also sucht sich das rad­fah­ren­de Gehirn eine Neben­be­schäf­ti­gung und

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Die Donau hat zwei Ufer und auf bei­den ver­läuft der Donau­rad­weg, eine der am stärks­ten befah­ren­den Rad­rei­se­rou­ten Euro­pas. Wäh­rend das Süd­ufer auch bei Hoch­was­ser pro­blem­los zu befah­ren ist, kann man das für das Nord­ufer lei­der nicht so sagen. Hier wer­den die Lobau und der Natio­nal­park Donau­au­en immer wie­der mal über­flu­tet, vor allem das Nadel­öhr an

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  • Wien – Bratislava

    Wien – Bratislava

    Heu­te haben wir gelernt, dass Gat­ten­dorf im Bur­gen­land einen alten jüdi­schen Fried­hof hat. Er liegt ein Stück aus­ser­halb der Gemein­de hin­ter der Klär­an­la­ge und ist von einem Maschen­draht­zaun umge­ben, der uns dar­an hin­dert ihn näher zu betrach­ten, denn wir sind ja kei­ne Kanin­chen, die sich unter dem Zaun durch­gra­ben. Der Fried­hof mit sei­nen unge­fähr 120

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  • Wien – Mosonmagyaróvár

    Wien – Mosonmagyaróvár

    „Alles halb so wild“, sagt die Doris und die muss es wis­sen. Die Doris heisst mit vol­lem Namen „Donau River Infor­ma­ti­on Ser­vice“, arbei­tet im Kli­ma­schutz­mi­nis­te­ri­um und kennt die Pegel­stän­de an den Mess­stel­len der öster­rei­chi­schen Donau ganz genau. Ja, es ist im Moment viel Was­ser in der Donau, aber viel­leicht haben wir uns auch nur an

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Ungarn – unend­li­che Wei­ten. Wir schrei­ben den 21. Febru­ar 2004. Es ist 18:26 Uhr und wir sit­zen in einem Talent der MAV nach Bruck an der Lei­tha. In einem Zug also, der noch immer den GPS-Zeit-Bug hat und noch nicht das letz­te Update ein­ge­spielt bekom­men hat. Aber auch sonst muss irgend­was mit der Zeit­rech­nung durch­ein­an­der

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