Wien – Pamhagen

⌴ 98.9km ⋅ ◿ 283hm ⋅ ◺ 315hm ⋅ ⤓ 114m ⋅ ⤒ 183m ⋅ ☀︎ 8°C ⋅ ◷ 4:46:27

Eigent­lich hat unser Zen­tral­ge­stirn ja eine sehr sta­bi­le Per­sön­lich­keit. Man kann sich dar­auf ver­las­sen, dass die Son­ne auch am nächs­ten Tag wie­der auf­ge­hen wird. Da gibts kein „freut mich heu­te nicht“ oder „kann ich ja mor­gen auch noch erle­di­gen, das mit dem Auf­ge­hen, die Erde läuft mir ja nicht davon“ (wie soll­te sie auch – bei der Gra­vi­ta­ti­on?). Die Kehr­sei­te davon ist, dass man sich auch dar­auf ver­las­sen kann, dass sie zu bestimm­ten Orten zu bestimm­ten Zei­ten nicht auf­geht. Lei­der gehört Wien im Win­ter bekann­ter­mas­sen zu die­ser letz­te­ren Kate­go­rie von Orten, doch wir haben Glück, die „Son­nen­sei­te Öster­reichs“, so die bur­gen­län­di­sche Tou­ris­mus­wer­bung, ist nur eine klei­ne Rad­tour ent­fernt. Beim schnel­len Mit­tag­essen vor der Bäcke­rei Nagl­rei­ter in Parn­dorf frie­ren wir noch, doch schon der Bahn­hof Parn­dorf Ort liegt in der Son­ne und das bleibt auch so bis wir in Pam­ha­gen in den Zug einsteigen.

Damit ist mit den Bahn­hofs­ki­lo­me­tern der ers­te 100er der Sai­son abge­hakt auch sonst gibt es gute Neu­ig­kei­ten: der REX ist näm­lich wie­der pünkt­li­cher gewor­den, was bedeu­tet, dass man einen Anschluss von 4 Minu­ten rea­lis­tisch errei­chen kann. Die ÖBB wol­len es uns aber nicht all­zu leicht machen und las­sen den einen Zug auf 5 A‑B ankom­men und den ande­ren auf 4 D‑E abfah­ren. Soll­te 200 Meter Bahn­steig­sprint mit Rad­schu­hen jemals olym­pisch wer­den, gehö­ren wir sicher zu den Anwärter*innen auf eine Medaille.

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