Wien – Győr

⌴ 140.5km ⋅ ◿ 309hm ⋅ ◺ 347hm ⋅ ⤓ 109m ⋅ ⤒ 179m ⋅ ☀︎ 12°C ⋅ ◷ 6:52:19

Wenn man von Wien gen Süd­os­ten fährt, wird es immer ein wenig wär­mer und ein wenig son­ni­ger. Das Obst wird frü­her reif und die Jah­res­zei­ten star­ten mit einem klei­nen Vor­sprung, zumin­dest die Jah­res­zei­ten, zu denen man ger­ne mit dem Rad in die­se Rich­tung unter­wegs ist. Man über­quert die Lei­tha und bei Kitt­see die letz­ten Schie­nen der ÖBB und plötz­lich bemerkt man es auch: auf der ande­ren Sei­te ist das Gras grü­ner. Mei­ne Augen bemer­ken das sofort, aber lei­der bemer­ken sie auch noch eine zwei­te Sache: hin­ter der Gren­ze wer­den die Früh­blü­her zu Frü­herblü­hern. Ach, wie sehr ich doch die­se Pol­len in den letz­ten Mona­ten nicht ver­misst habe!

War sonst noch was? Ja, die ers­te lan­ge Fahrt 2026, wir kön­nen es noch. Und der ers­te Tag über 10 Grad, auch die Son­ne kann es noch. Lei­der aber wird sie mit ihrem Kön­nen in den nächs­ten Tagen wie­der gei­zen und aus­ser­dem schla­gen wir unse­re Zel­te die­ses Wochen­en­de im Kon­zert­haus auf, wo an zwei Aben­den Fritz Langs „Nibe­lun­gen“ mit Orches­ter gege­ben wer­den. Das Stumm­film-Ereig­nis der Saison!

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