Wien – Pamhagen

⌴ 98.0km ⋅ ◿ 315hm ⋅ ◺ 352hm ⋅ ⤓ 114m ⋅ ⤒ 205m ⋅ ☀︎ 4°C ⋅ ◷ 5:03:48

Zwi­schen St. Andrä am Zick­see und Pam­ha­gen habe ich im letz­ten Jahr mehr­fach einen Feld­ha­sen über­fah­ren. Mit dem Fahr­rad. Immer den glei­chen. Er war aber eh schon tot und ich war an sei­nem Able­ben nicht schuld. Irgend­ein Auto hat­te ihn auf dem Gewis­sen, wie das lei­der zwi­schen den Fel­dern viel zu oft vor­kommt und irgend­wo zwi­schen St. Andrä und Pam­ha­gen ist es dann pas­siert: mit bei­den Rei­fen über die Res­te des Hasen. Pfui Teu­fel, ist das graus­lich. Ein paar Tage oder Wochen spä­ter wie­der an der glei­chen Stel­le: mit bei­den Rei­fen in den Hasen. Und immer wie­der geschieht es, der Feld­ha­se wird zu mei­nem täg­lich grüs­sen­den Mur­mel­tier, weil ich mir ein­fach nicht mer­ken kann, wo auf den rund 10 Kilo­me­tern der immer weni­ger wer­den­de Kada­ver liegt, der für uns dann schon fast zu einer Bur­gen­land-Aus­fahrt gehört. Oh, das war jetzt der Hase, na, dann sind wir ja bald in Pam­ha­gen. Im Spät­herbst war er dann von der Natur ver­daut, die Res­te irgend­wo­hin verweht.

Und heu­te: irgend­wo auf der Stre­cke von St. Andrä nach Pam­ha­gen rat­te­re ich um ein Haar über den Kada­ver eines Feld­ha­sen. Ist es am End der glei­che? Zom­bie-Feld­ha­se oder schon vor Ostern wie­der­auf­er­stan­den nur um gleich wie­der einem Auto vor die Rei­fen zu laufen?

Ansons­ten kei­ne Vor­komm­nis­se, weder beson­de­re noch gewöhn­li­che. Es ist im Moment auf den Rad- und Feld­we­gen in der Gegend des Neu­sied­ler Sees ein­fach gar­nichts los, aber auch das ist nichts beson­de­res, es ist halt Winter.

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