Schlagwort: Ungarn

  • Tag 12: Mis­kolc – Košice

    Tag 12: Mis­kolc – Košice

    Der Tag beginnt mit Son­nen­schein und einem guten Früh­stück. Der Rest war etwas müh­sa­mer: nach gut 20km ist erst ein­mal Pau­se: Plat­ten am Hin­ter­rad. Nach dem Rei­fen­wech­sel geht es wei­ter – bei stär­ker wer­den­dem Gegen­wind. Das und die bekannt löch­ri­gen unga­ri­schen Stra­ßen machen die Fahrt eher anstren­gend. Sonst gibt es aber eh nicht viel außer

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  • Tag 11: Rimavs­ká Sobo­ta – Miskolc

    Tag 11: Rimavs­ká Sobo­ta – Miskolc

    Nach­dem wir ges­tern Abend noch so rich­tig nass gewor­den sind, beginnt der heu­ti­ge Tag mit Rücken­wind und Son­nen­schein. Die ers­ten Kilo­me­ter in der Slo­wa­kei gehen auf guten und wenig befah­re­nen Stra­ßen die dahin. Kaum in Ungarn begin­nen wie­der die Schlag­lö­cher. Spä­ter haben wir die Wahl zwi­schen stark befah­re­nen Stra­ßen vol­ler Schwer­ver­kehr und mat­schi­gen Feld­we­gen. Wir

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  • Tag 10: Balas­sa­gyar­mat – Rimavs­ká Sobota

    Tag 10: Balas­sa­gyar­mat – Rimavs­ká Sobota

    Heu­te geht es durch sehr länd­li­che Gebie­te – zuerst in Ungarn, danach dann zurück in der Slo­wa­kei. Die Dör­fer sind von vie­len ver­fal­len­den Häu­sern geprägt – man­che immer noch bewohnt. Man merkt hier stark, wie weit die Gegend von Euro­pa, wie wir es ken­nen, ent­fernt ist. Fast am Ziel fah­ren wir dann noch an der

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  • Tag 9: Esz­t­er­gom – Balassagyarmat

    Tag 9: Esz­t­er­gom – Balassagyarmat

    Balas­sa­gyar­mat?! Nie gehört! So ist es uns bis ges­tern gegan­gen. Aber der Ort ist etwas grö­ßer und liegt in guter Ent­fer­nung von Esz­t­er­gom für eine Etap­pe. Also machen wir hier an der slo­wa­ki­schen Gren­ze Sta­ti­on. Was wir auch nicht wuss­ten: Balas­sa­gyar­mat beher­bergt das „1. Fahr­rad Museum“. Als wir dort ankom­men, scheint das Muse­um aller­dings geschlos­sen

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  • Tag 8: Nitra – Esztergom

    Tag 8: Nitra – Esztergom

    Für heu­te Nach­mit­tag waren Gewit­ter ange­sagt – des­halb haben wir uns eher bald auf den Weg Rich­tung Süd­ost gemacht. Mit groß­zü­gi­ger Unter­stüt­zung des Nord­west Win­des waren wir heu­te sehr schnell unter­wegs (23,1km/h). Und trotz­dem waren wir kei­ne Minu­te zu früh im Hotel: kaum am Zim­mer ange­kom­men ging das Gewit­ter samt Regen auch schon los. Unter­wegs

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  • Tag 4: Wien – Mat­ters­burg – Sopron – Deutschkreutz

    Tag 4: Wien – Mat­ters­burg – Sopron – Deutschkreutz

    Ein neu­er Plan braucht auch eine Über­gangs­pha­se. Da auch das Wet­ter heu­te Mal Son­ne ver­spricht gibt es einen Tages­aus­flug. Auf bis­her unbe­kann­ten wer­den ent­lang der Fischa uns wei­ter über Mat­ters­burg geht es nach Sopron. Dabei war in Öster­reich der Unter­grund wech­selnd zwi­schen Asphalt und Schot­ter – aber ganz gut zu fah­ren. In Ungarn hin­ge­gen wars

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  • Tag 3,5: Hegy­es­ha­lom – Bruck an der Leitha

    Tag 3,5: Hegy­es­ha­lom – Bruck an der Leitha

    Eigent­lich sind wir davon aus­ge­gan­gen, mit dem Zug nach Wien zu fah­ren und den Abend gemüt­lich aus­klin­gen zu las­sen. Aber dann hat unse­re Lok in Hegy­e­sa­lom den Geist auf­ge­ge­ben. Da die Ersatz Loko­mo­ti­ve erst aus Wien kom­men muss­te, haben wir uns kur­zer­hand ent­schie­den noch ein Stück zu fah­ren statt auf die Lok zu warten. Letzt­end­lich

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  • Tag 3: Visegrád – Budapest

    Tag 3: Visegrád – Budapest

    Zum Abschluss und wegen der Hit­ze gab es heu­te nur eine kur­ze Etap­pe. Schließ­lich müs­sen wir ja noch mit dem Zug zurück nach Wien. Die Donau bleibt ein impo­san­ter Fluss und die Stra­ßen und Rad­we­ge holp­rig. In der früh set­zen wir mit der Fäh­re auf die lin­ke Sei­te über. Dort blei­ben wir dann bis Buda­pest. Die

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  • Tag 2: Győr – Visegrád

    Tag 2: Győr – Visegrád

    Heu­te bege­ben wir uns end­gül­tig in unbe­kann­te Gefil­de. Wobei die Land­schaft eigent­lich sehr ver­traut aus­sieht: weit­ge­hend flach und kei­ne Spur von der Donau. Die Rou­te selbst führt immer öfter auf der Stra­ße, Rad­we­ge wer­den sel­te­ner. Und unga­ri­sche Stra­ßen zeich­nen sich vor allem durch eines aus: Schlag­lö­cher – vie­le Schlag­lö­cher. So ist das fah­ren zeit­wei­lig etwas

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  • Tag 1: Wien – Győr

    Tag 1: Wien – Győr

    Der Donau­rad­weg Rich­tung Osten Stand schon lan­ge auf der Lis­te. Da Ungarn oben­drein eines der weni­gen Nach­bar­län­der ist, in das man ohne büro­kra­ti­schen Auf­wand Rei­sen kann, haben wir uns heu­te Rich­tung Buda­pest aufgemacht.  Wobei der Donau­rad­weg sei­nem Namen kei­ne Ehre macht: außer kurz in Hain­burg haben wir bis Győr von der Donau nix gese­hen. Auch

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  • Wien – Sopron

    Wien – Sopron

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