Tag 4: Wien – Mat­ters­burg – Sopron – Deutschkreutz

Ein neu­er Plan braucht auch eine Über­gangs­pha­se. Da auch das Wet­ter heu­te Mal Son­ne ver­spricht gibt es einen Tages­aus­flug. Auf bis­her unbe­kann­ten wer­den ent­lang der Fischa uns wei­ter über Mat­ters­burg geht es nach Sopron. Dabei war in Öster­reich der Unter­grund wech­selnd zwi­schen Asphalt und Schot­ter – aber ganz gut zu fah­ren. In Ungarn hin­ge­gen wars … unga­risch halt. Fazit: wir brau­chen Gra­vel-Rei­fen wenn wir uns noch­mal über die Gren­ze trau­en wollen.

Die wich­ti­gen Punk­te am Weg waren Kuchen und Eis. So ist Urlaub auch in der Nähe sehr brauchbar. 

Und noch eine Pre­mie­re: heu­te wur­den bei der Ein­rei­se mit dem Zug das ers­te Mal die 3G kon­trol­liert – irgend­wie halt zumin­dest. Dass vie­le trotz­dem zu blöd sind, einer Mas­ke rich­tig zu tra­gen steht auf einem ande­ren Blatt.

Die Fotos

Die Stre­cke

Total distance: 106.76 km
Max ele­va­ti­on: 311 m
Min ele­va­ti­on: 152 m
Total clim­bing: 764 m
Total descent: ‑734 m
Total time: 06:46:46

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