Schlagwort: Ungarn

  • Tag 2: Szom­ba­the­ly – Graz

    Tag 2: Szom­ba­the­ly – Graz

    Zwi­schen Szom­ba­the­ly und Jen­ners­dorf im Bur­gen­land wech­seln wir mehr­fach die Sei­te und das ohne, dass irgend­je­mand unse­re Aus­wei­se sehen woll­te oder unser Gepäck kon­trol­lie­ren. Es war auch nie­mand zu sehen, der das hät­te tun wol­len oder kön­nen und nach der Wie­der­auf­nah­me der Grenz­kon­trol­len in den letz­ten Jah­ren, zuerst nach 2015 und dann im Zuge der

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  • Tag 1: Wien – Szombathely

    Tag 1: Wien – Szombathely

    Die Kin­der wer­den ja sooooo schnell gross, vor allem die Kat­zen­kin­der. Schaust du ein­mal kurz nicht hin, hat sich das Tier­chen glatt ver­dop­pelt. Canet­ti hat schon einen Ver­dop­pe­lungs­zy­klus hin­ter sich, sie ist jetzt ja auch schon seit 5 Wochen bei uns und lang­sam kön­nen wir es wagen sie ein­mal eine Nacht mit den ande­ren Fellträger*innen

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  • Wien – Mosonmagyaróvár

    Wien – Mosonmagyaróvár

    Nach­dem wir schon öfter dran vor­bei gefah­ren sind, woll­ten wir uns Moson­ma­gyaró­vár auch end­lich anschau­en. Lei­der war die – an sich sehr hüb­sche – Alt­stadt am Sonn­tag abend ein wenig ausgestorben.

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  • Wien – Pamhagen

    Wien – Pamhagen

    Heu­te geht’s über Eisen­stadt, knapp an Sopron vor­bei um den Neu­sied­ler See bis Pam­ha­gen. Dabei kom­men wir auch an der Stel­le vor­bei, wo vor über 30 Jah­ren das Pan­eu­ro­pa-Pick­nick statt fand und der Eiser­ne Vor­hang auf ging. Heu­te wer­den ja sol­che Zäu­ne wie­der gebaut, statt nie­der gerissen. 

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  • Tag 5: Baja – Osijek

    Tag 5: Baja – Osijek

    Ich muss zuge­ben, dass ich auch nicht mehr gewusst habe, was genau in den 90er Jah­ren in Osi­jek war, nur *dass* da im Zuge der jugo­sla­wi­schen Krie­ge irgend­was statt­ge­fun­den hat, das war mir noch in Erin­ne­rung. Also, für alle, denen es auch so geht wie mir: Osi­jekt wur­de 1991–92 im Zuge des kroa­ti­schen Unab­hän­gig­keits­krie­ges von

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  • Tag 4: Dunaúj­vá­ros – Baja

    Tag 4: Dunaúj­vá­ros – Baja

    Vor vie­len Jah­ren, ja doch, es sind schon drei Jahr­zehn­te, habe ich in jugend­li­cher Arro­ganz den Schreib­stil des ober­ös­ter­rei­chi­schen Natio­nal­dich­ters Adal­bert Stif­ter kri­ti­siert, der im “Hoch­wald” in epi­scher Brei­te (und lei­der auch Län­ge) einen eben­sol­chen schil­dert: er hät­te ja auch ein­fach ”Wald” schrei­ben kön­nen, alle hät­ten gewusst, wor­um es geht und die Deutsch­stun­de wäre schon

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  • Tag 3: Bala­to­nal­má­di – Dunaújváros

    Tag 3: Bala­to­nal­má­di – Dunaújváros

    Über das “Dazwi­schen” gibt es heu­te wenig zu sagen. Es war da und wer die Gegend um Gän­sern­dorf oder Süd­mäh­ren kennt, kennt auch das, was links und rechts unse­res Weges zu sehen war: bis­serl wel­li­ge Fel­der mit Wei­zen, Mais, Wei­zen, Raps, Son­nen­blu­men und ein wenig Wein. Das war auch gut so, denn stel­len­wei­se waren wir

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  • Tag 2: Győr – Balatonalmádi

    Tag 2: Győr – Balatonalmádi

    Wenn man von Győr in Rich­tung Bala­ton fährt, lan­det man gleich nach der Stadt­gren­ze auf etwas, das man in die­ser Gegend nicht ver­mu­tet hät­te, einem Rad­weg von nie­der­län­di­scher Qua­li­tät: aus­rei­chend breit, mit Mit­tel­strei­fen, von der Fahr­bahn abge­setzt und brett­le­ben. Die­ser Rad­weg gehört zur Rad­rou­te nach Zirc (Zis­ter­zi­en­ser­klos­ter, Fili­al­klos­ter von Clairvaux), ins­ge­samt etwas mehr asl 70

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  • Tag 1: Wien – Győr

    Tag 1: Wien – Győr

    Kurz nach Bra­tis­la­va zweigt die “klei­ne Donau”, die Moso­ni-Duna, vom Haupt­strom ab. Letz­te­rer speist das Kraft­werk Gab­ci­ko­vo und damit zu eine nicht gerin­gen Anteil den slo­wa­ki­schen Strom­be­darf, ist aber zum Rad­fah­ren eine ech­te Her­aus­fo­de­rung, die wir uns nicht noch ein­mal geben müs­sen: gefühl­te 50 km gera­de­aus auf der Damm­kro­ne neben einem aus­be­to­nier­ten Fluss­bett und das

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  • Wien – Sopron

    Wien – Sopron

    Haben wir ges­tern doch glatt ver­ges­sen den Baum­ku­chen zu foto­gra­fie­ren? Sowas Dum­mes aber auch, aber es hilft nichts: da müs­sen wir dann eben noch ein wei­te­res Mal nach Sopron. Dies­mal ande­re Stre­cke auf der West­sei­te des Sees, auch teil­wei­se noch unbe­kannt, mit ein wenig Gra­vel und ein paar klei­nen Hügel­chen. In Sum­me sind wir ges­tern

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  • Wien – Sopron

    Wien – Sopron

    In Sopron waren wir 2022 schon mal, aber nur kurz und schnell noch auf der Suche nach Ess­ba­rem. Aus­ser­dem wars noch kalt und so haben wir geschaut, dass wir den frü­he­ren Zug krie­gen. Es gibt näm­lich direk­te Züge von Sopron nach Wien und sol­che, die in Wie­ner Neu­stadt enden, wo man dann mit 7 Minu­ten

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  • Wien – Sopron

    Wien – Sopron

    “Vom Eise befreit sind Strom und Bäche” heu­er schon län­ger, denn eigent­lich haben wir ja kei­nen “rich­ti­gen” Win­ter gehabt, so ganz ohne Schnee und mit fast 20 Grad im Febru­ar. Heu­te aber will uns das Wet­ter doch zei­gen, dass man noch mit ihm rech­nen muss und schickt uns eine Kalt­front. Ein Oster­spa­zier­gang zum Tichy reizt

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