Schlagwort: ÖBB

  • Wien – Bra­tis­la­va – Parndorf

    Wien – Bra­tis­la­va – Parndorf

    Die Slo­wa­kei macht es uns der­zeit nicht ein­fach sie zu besu­chen: die Brü­cke Brodske-Lanžhot, nörd­lich von Hohen­au gele­gen, bil­det die Ver­bin­dung zwi­schen Tsche­chi­en und der Slo­wa­kei, ist aber ein Opfer des letzt­jäh­ri­gen Hoch­was­sers gewor­den und seit Mona­ten wegen aku­ter Ein­sturz­ge­fahr gesperrt. Über die Eisen­bahn­brü­cke bei Mar­chegg fah­ren der­zeit kei­ne Züge, weil die ZSSK seit andert­halb

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  • Wien – Sulz im Wein­vier­tel – Břeclav

    Wien – Sulz im Wein­vier­tel – Břeclav

    Geplant war heu­te eine Tour nach Hodo­nin mit ein wenig Ner­ven­kit­zel: die Umstei­ge­zeit zwi­schen dem Zug Hodo­nin – Bře­clav und dem Zug Bře­clav – Wien beträgt fahr­plan­mäs­sig 2 Minu­ten. Ob sich das aus­geht? Wo muss man da im Zug sit­zen, dass man das ggf. noch der­rennt und nicht den nächs­ten Zug eine Stun­de spä­ter neh­men

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  • Wien – Deutschkreutz

    Wien – Deutschkreutz

    Wer 2025 sei­nen Urlaub im Bur­gen­land ver­bringt, wird ein recht unty­pi­sches Jahr erle­ben. Anstel­le von strah­lend son­ni­gen 33 Grad und mehr ist es kühl und es gibt sogar rich­ti­gen Regen. Die Lust auf Strand­bad will sich unter sol­chen Bedin­gun­gen nicht ein­stel­len, dafür aber nut­zen zahl­lo­se Leu­te das Fahr­rad für eine Run­de am oder gar um

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  • Tag 3: Linz – Gmünd (NÖ)

    Tag 3: Linz – Gmünd (NÖ)

    Nach der gest­ri­gen Tour schul­det uns das Mühl­vier­tel ein paar Hun­dert Höhen­me­ter, die wir uns heu­te zurück­ho­len wer­den. Davor aber heisst es ordent­lich wei­ter inves­tie­ren damit sich das auch so rich­tig aus­zahlt. Es geht also wie­der hin­auf in Rich­tung der tsche­chi­schen Gren­ze, dies­mal aller­dings ins unte­re Mühl­vier­tel. Rad­rou­ten­tech­nisch gibt es übri­gens wenig Unter­schied zwi­schen „oben“

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  • Tag 2: Linz – Aigen-Schlägl – Dolní Dvořiště

    Tag 2: Linz – Aigen-Schlägl – Dolní Dvořiště

    Ganz oben im Mühl­vier­tel, im Drei­län­der­eck Öster­reich-Tsche­chi­en-Bay­ern, spielt Adal­bert Stif­ters „Hoch­wald“. Und auch wenn zu mei­ner Schul­zeit die Lehr­plä­ne noch nicht so streng waren und es daher mög­lich war Brecht und Bern­hard zu lesen und zahl­rei­che Fahr­ten ins Burg­thea­ter zu machen (R.I.P. Claus Pey­mann), ganz war es doch nicht vor­ge­se­hen dem 19. Jahr­hun­dert und sei­ner

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  • Wien – Hard­egg – Znojmo

    Wien – Hard­egg – Znojmo

    Am Sonn­tag ist es oft nicht ein­fach etwas zu Essen für die Mit­tags­pau­se zu fin­den. Super­märk­te haben geschlos­sen, ande­re Geschäf­te gibt es oft nicht und das in Öster­reich übli­che war­me Mit­tag­essen (Schweins­bra­ten, Schnit­zel und Co.) ist für eine Rad­tour ein­fach unge­eig­net, vom Zeit­ver­lust beim War­ten auf die Bestel­lung, aufs Ser­vie­ren, aufs Abser­vie­ren, aufs Zah­len ein­mal

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  • Wien – Břeclav

    Wien – Břeclav

    Mit­tag­essen beim Bil­la in Angern, es gibt Käse­sem­meln, Leber­kä­se­sem­mel für „eigent­lich könn­te man bei dem Wet­ter mal wie­der“ Ulrich und wie immer ein paar Pfand­ge­bin­de. Wir sit­zen auf der Blu­men­er­de vor dem Geschäft als ein Mann mit einem Gefährt auf den Park­platz kommt, das bald ein Kol­la­te­ral­scha­den der aus­ge­rech­net von Wien ini­tier­ten StVO-Novel­le wer­den könn­te:

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  • Tag 2: Horn – Raabs an der Tha­ya – Znojmo

    Tag 2: Horn – Raabs an der Tha­ya – Znojmo

    Bei gros­sen Rad­ren­nen kann es vor­kom­men, dass die Begeis­te­rung das Publi­kum dazu ver­lei­tet auf die Stras­sen zu lau­fen und die Ath­le­ten im Ren­nen zu behin­dern. Eigent­lich wol­len sie ja nur anfeu­ern, aber manch­mal wirkt die ver­blei­ben­de Fahr­gas­se doch recht schmal. Das dann auf einer der berüch­tig­ten Stei­gun­gen, ich stel­le es mir recht unge­müt­lich vor. Wir

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  • Tag 2: Kös­zeg – Gleisdorf

    Tag 2: Kös­zeg – Gleisdorf

    Die ers­ten Kilo­me­ter nach der Stadt­aus­fahrt aus Kös­zeg sind hüge­lig, es geht ent­lang des Gün­ser Gebir­ges nach Süden. In die­sem klei­nen Gebir­ge, dem aller­letz­ten Zip­fel der Alpen bevor die Unga­ri­sche Tief­ebe­ne beginnt, befin­det sich der höchs­te Berg des Bur­gen­lan­des, der Geschrie­ben­stein, der unter dem Namen Írott-kő zugleich auch der höchs­te Berg West­un­garns ist. Das macht

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  • Wien – St. Pölten

    Wien – St. Pölten

    Heu­te kein Text.

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  • Wien – Szombathely

    Wien – Szombathely

    Man hat mich ein­dring­lich vor der Wurst gewarnt. Sie ent­hal­te Papri­ka, hat es gehei­ßen. Dann wird die sicher gut ankom­men bei unse­rer impro­vi­sier­ten Brettl­jau­se im Zug, den­ke ich, und wenn sie ein wenig scharf ist, ist das auch kein Feh­ler, aber um nach­zu­fra­gen, rei­chen die kumu­lier­ten Fremd­spra­chen­kennt­nis­se der Ver­käu­fe­rin und von mir nicht aus. Ich

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  • Wien – Andau – Győr

    Wien – Andau – Győr

    „Und du woll­test ned amal zum unte­ren Wirtn gehen, weil’s dir z’weit war“, fasst eine Lands­frau am Nach­bar­tisch den Unter­schied zwi­schen dem Fit­ness­zu­stand ihres Herrn Gat­ten und dem unse­ren nach 130 km auf dem Rad zusam­men. Wir befin­den uns da in einem Gast­gar­ten von etwas, das als Dorf­beisl, Tra­fik und Tank­stel­len­shop ohne Tank­stel­le in einem

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