Wien – Bratislava

⌴ 82.5km ⋅ ◿ 307hm ⋅ ◺ 323hm ⋅ ⤓ 129m ⋅ ⤒ 185m ⋅ ☀︎ 11°C ⋅ ◷ 4:29:54

Wir kön­nen die Kom­bi­na­ti­on von Renn­rad und Zug sehr emp­feh­len. Sie trägt dazu bei die ewig glei­chen Stre­cken aus der Stadt raus und wie­der rein zu mini­mie­ren und erwei­tert den Akti­ons­ra­di­us erheb­lich. Wir emp­feh­len dabei aber auch einen regel­mäs­si­gen Blick auf die Bau­stel­len-Sei­te der ÖBB. So z.B. heu­te, denn noch 2 Wochen lang wer­den zwi­schen Bruck an der Lei­tha und Neu­siedl die Anla­gen moder­ni­siert. Es gibt zwar einen Schie­nen­er­satz­ver­kehr, aber der nimmt uns mit den Rädern bekannt­lich nicht mit. Wäre heu­te also „lus­tig“ gewor­den im Regen und in tota­ler Fins­ter­nis durch die Fel­der zu kur­ven oder über Pam­ha­gen, Sopron und Wul­ka­pro­ders­dorf in stun­den­lan­ger Rei­se Wien zu erreichen.

Zwi­schen den ers­ten fal­len­den Trop­fen ent­schei­den wir uns für die Fahrt nach Bra­tis­la­va Petržal­ka und betre­ten dabei für uns zwar nicht rad­fah­re­ri­sches, aber Eisen­bahn-Neu­land. Kaum zu glau­ben, aber wir woh­nen seit Jahr­zehn­ten in Wien und sind schon zig Mal von Bra­tis­la­va nach Wien gefah­ren, aber immer nur über den Haupt­bahn­hof. Das Gan­ze eine his­to­ri­sche Erst­be­fah­rung zu nen­nen wäre viel­leicht ein ganz klein wenig über­trie­ben, aber immer­hin sind wir dabei tro­cken geblieben.

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