Eigentlich klang die Etappe ja ganz einfach. Knapp 100km hauptsächlich bergab entlang der Váh. Die meiste Zeit war es auch ganz gut zu fahren. Allerdings hatte die Geschichte einen Haken: rund 30km auf der I/18. Dort wo es eine parallele Autobahn (D1) gibt ist es auch noch mehr oder weniger OK zu fahren. Nur die ist noch nicht überall fertig und so gibt es 2 Abschnitte mit LKWs und generell viel Verkehr. Das war ziemlich unlustig und wir waren ziemlich froh, den Teil hinter uns gebracht zu haben. Empfehlung an Nachahmer: Don’t do that.
Umso angenehmer waren die letzten 15km nach Žilina auf einem gut genutzten Radweg. Überhaupt fällt auf, dass auch hier wieder viel Rad gefahren wird. Auch die Stadt selbst ist im Zentrum renoviert und der Verkehr muss draußen bleiben. Und am Abend ist erstmals seit Košice auch wieder draußen essen angesagt.
Die Fotos
Gefangen!
In der Früh hat es 5° und über dem See hängt noch der Nebel
Hä?!
Das Tal der Váh ist hier noch schön und ruhig ...
... hin und wieder fährt ein Zug ...
... auch wenn nicht mehr alle Bahnhöfe in Betrieb sind
Hier ist auch die I/18 noch einigermaßen ok
Hier ist es nicht mehr lustig ... aber die Burg kann was
Ein Blick auf die Váh
Kleine Dörfer liegen auch wieder am Weg
Hat man keine Brücke zur Hand, geht auch ein Brunnen
Platz können sie auch
Park in der Stadt mit dem üblichen Gedenken an die Befreiung 1945
Theater und Kirche als spannendes Ensemble
Tschechoslowakische Bahnhöfe sehen sich alle irgendwie ähnlich - nur die Fenster sind hier eine Abwechslung
Auch bei Nacht ein schöner Anblick
Die Strecke












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