Schlagwort: Donauradweg

  • Wien – Brrrrrratislava

    Wien – Brrrrrratislava

    Die Zah­len der heu­ti­gen Tour lau­ten: 0 – 113 – 2 – 0 – 20 – 87 – 500. Null Kilo­me­ter beim heu­ri­gen Festive500 hat Ulrich bis jetzt, ich hin­ge­gen habe schon 113 und damit einen Vor­sprung. Also müs­sen wir bei einer Tages­höchst­tem­pe­ra­tur von 2 Grad heu­te raus und Kilo­me­ter sam­meln. Immer­hin waren es schön

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  • Wien – Tulln an der Donau – St. Pölten

    Wien – Tulln an der Donau – St. Pölten

    Es war geweis­sagt wor­den, dass im Wes­ten ein Stern auf­ge­hen wür­de und so mach­ten sich die zwei Wei­sen aus dem Osten des Lan­des auf den Stern zu suchen und für die Nach­welt abzu­lich­ten. Es han­del­te sich näm­lich um ein um die Jah­res­zeit sehr sel­te­nes Ereig­nis, der Stern war in der Bun­des­haupt­stadt schon seit Wochen nicht

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  • Tag 4: Linz – Amstetten

    Tag 4: Linz – Amstetten

    In lan­gen Rei­hen lie­gen die Toten­schä­del sau­ber über­ein­an­der gesta­pelt am Stras­sen­rand, es müs­sen Tau­sen­de und Aber­tau­sen­de sein. Wel­che Völ­ker­schaf­ten haben ein­an­der hier im Most­vier­tel gegen­sei­tig aus­ge­rot­tet, fra­gen wir uns. Sekun­den­bruch­tei­le spä­ter rea­li­sie­ren wir, dass der Nebel uns mit den Res­ten der heu­ri­gen Zucker­rü­ben­ern­te genarrt hat.  Im Nebel und mit dicken Ohren­klap­pen gegen die Käl­te ist

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  • Tag 2: Linz – Passau

    Tag 2: Linz – Passau

    Im Novem­ber ein paar Son­nen­strah­len ein­zu­fan­gen bedarf eines Niveaus an Orga­ni­sa­ti­on, das das unse­re über­steigt. Im neb­li­gen Donau­tal ist die Son­ne der­zeit näm­lich ein sel­ten gese­he­ner Gast, man müss­te ins Mühl­vier­tel hin­auf fah­ren. Wenn man aus Gewohn­heit in Rich­tung Wes­ten auf­bricht, heisst das: Fäh­re und die fah­ren im Novem­ber nicht, haben wir heu­te gelernt. Also

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  • Tag 1: Emmers­dorf an der Donau – Pöch­larn – Perg & Linz

    Tag 1: Emmers­dorf an der Donau – Pöch­larn – Perg & Linz

    Und was war mei Leis­tung? Der heu­ti­ge Text war mal eher keine.

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  • Wien – Zellerndorf

    Wien – Zellerndorf

    „Über wel­che Bahn fah­ren wir da vor­ne?“ fra­ge ich bei unse­ren Aus­flü­gen gern mein Stre­cken­le­xi­kon und Kurs­buch, das ich prak­ti­scher­wei­se nicht meh­re­re Kilo schwer her­um­schlep­pen muss, weil es näm­lich auf dem Rad neben mir fährt. Die­ses Stre­cken­le­xi­kon heisst Ulrich und ant­wor­tet im Nor­mal­fall mit immer dem sel­ben Satz: „Das ist die Bahn­li­nie nach Zel­lern­dorf“. Bahn­li­ni­en

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  • Wien – Znojmo

    Wien – Znojmo

    Als ich ein Kind war, gab es um die­se Jah­res­zeit zahl­rei­che Tra­di­tio­nen, die gepflegt wer­den woll­ten. Wer woll­te, konn­te schon am 31.10. die Ral­ley von Fried­hof zu Fried­hof star­ten und sich einen Vor­sprung am Grab der Urstrumpf­tant sichern und somit der Ver­wandt­schaft ent­kom­men, der man sonst an Aller­hei­li­gen genau dort über den Weg gelau­fen wäre.

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  • Wien – Marchegg

    Wien – Marchegg

    Der Wet­ter­be­richt sagt, dass es heu­te „West­wind mit Spit­zen von 40 bis 60 km/h“ gibt, also fah­ren wir nach Osten. Wir geben es zu: im Zwei­fels­fall lie­ber mit dem Wind. Es heisst zwar, dass Gegen­wind den Cha­rak­ter formt, aber was solls, in unse­rem Alter ist das mit der Cha­rak­ter­for­mung ohne­hin schon erle­digt. Da ist nichts

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  • Wien – St. Pölten

    Wien – St. Pölten

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Heu­te wei­te­res inten­si­ves Tes­ten der neu­en Räder. Und wo tes­tet man ein Rad auf Herz und Nie­ren? Rich­tig: auf einem unga­ri­schen Rad­weg, genau­er gesagt auf dem Rad­weg zwi­schen Wien und Győr. Hier hat man an Unter­grün­den alles, was das Herz nicht begehrt, also: ein wenig Kopf­stein­pflas­ter, ein paar geflick­te Schlag­lö­cher, lang­sam aus dem Asphalt bre­chen­de

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  • Tag 3: Wien – Győr

    Tag 3: Wien – Győr

    Kru­zi­tür­ken ist ein Fluch, den man in Öster­reich heut­zu­ta­ge nur noch sel­ten hört. Er bezieht sich auf zwei der Fein­de der Habs­bur­ger im 17. und frü­hen 18. Jhdt.: die Tür­ken und die Kuruz­zen. Wer ers­te­re sind, glaubt man gemein­hin zu wis­sen (ganz so ein­fach ist die Sache dann aber auch nicht), aber was sind Kuruz­zen?

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  • Tag 2: Eggen­burg – Sig­munds­her­berg – Wien

    Tag 2: Eggen­burg – Sig­munds­her­berg – Wien

    „Die ÖBB hät­ten das ja alles zuschüt­ten wol­len, denen war das ja alles nur im Weg“, aber zum Glück gab es eine enga­gier­te Grup­pe von Eisenbahnliebhaber*innen, die das nicht zuge­las­sen haben. Einer davon ist Obmann des Trä­ger­ver­eins und zeigt uns die schöns­ten Stü­cke der Aus­stel­lung im Eisen­bahn­mu­se­um in Sig­munds­her­berg. Es wäre ewig scha­de gewe­sen um

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