Schlagwort: Waasen

  • Wien – Deutschkreutz

    Wien – Deutschkreutz

    Von Wien nach Bruck an der Lei­tha fah­ren wir ger­ne über Fisch­a­mend und Arbes­thal, weil das weni­ger lang­wei­lig ist als der Rad­weg ent­lang der B10. In Fisch­a­mend bie­gen wir beim Euro­s­par nach links ab und dann geht es ein Stü­ckerl berg­auf zu einem alten Was­ser­turm und knapp bevor es wie­der eben wird, fährt man an

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  • Wien – Pamhagen

    Wien – Pamhagen

    Wenn alles klappt, haben wir ab Mitt­woch oder Don­ners­tag end­lich eine Mid­life Cri­sis. Ihr seid damit aber ein wenig spät dran, höre ich euch jetzt sagen, und ihr habt damit ja auch Recht, denn wir haben jetzt doch schon ein paar Mona­te dar­auf gewar­tet. Und wie wird sich die­se Mid­life Cri­sis äus­sern? Da wir einen

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  • Tag 2: Kapu­vár – Pápa – Győr

    Tag 2: Kapu­vár – Pápa – Győr

    Als wir unse­re Pen­si­on ver­las­sen erken­nen wir den Platz hin­ter dem ehe­ma­li­gen Schloss fast nicht wie­der. Über Nacht hat er sich in einen Wochen­markt ver­wan­delt, auf dem es von Gemü­se über Honig und Wurst bis zu Klei­dung alles zu kau­fen gibt. Die Kund­schaft besteht haupt­säch­lich aus älte­ren Damen, die aus allen Rich­tun­gen auf älte­ren Damen­fahr­rä­dern

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  • Tag 1: Wien – Kapuvár

    Tag 1: Wien – Kapuvár

    Wenn man von Pam­ha­gen ein­fach nach Süden fährt, kommt man auf einer holp­ri­gen und den­noch erstaun­lich stark befah­re­nen Stras­se nach Kapu­vár. Dazwi­schen liegt etwas, das ein­mal Teil der See­land­schaft des Neu­sied­ler Sees war, das Sumpf­ge­biet des Han­ság, dt. Waa­sen. Die­ses Sumpf­ge­biet gibt es nicht mehr, es wur­de Ende des 19. Jhdts. zuneh­mend ent­wäs­sert und ist

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  • Wien – Deutschkreutz

    Wien – Deutschkreutz

    Wer 2025 sei­nen Urlaub im Bur­gen­land ver­bringt, wird ein recht unty­pi­sches Jahr erle­ben. Anstel­le von strah­lend son­ni­gen 33 Grad und mehr ist es kühl und es gibt sogar rich­ti­gen Regen. Die Lust auf Strand­bad will sich unter sol­chen Bedin­gun­gen nicht ein­stel­len, dafür aber nut­zen zahl­lo­se Leu­te das Fahr­rad für eine Run­de am oder gar um

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  • Wien – Andau – Győr

    Wien – Andau – Győr

    „Und du woll­test ned amal zum unte­ren Wirtn gehen, weil’s dir z’weit war“, fasst eine Lands­frau am Nach­bar­tisch den Unter­schied zwi­schen dem Fit­ness­zu­stand ihres Herrn Gat­ten und dem unse­ren nach 130 km auf dem Rad zusam­men. Wir befin­den uns da in einem Gast­gar­ten von etwas, das als Dorf­beisl, Tra­fik und Tank­stel­len­shop ohne Tank­stel­le in einem

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  • Tag 1: Wien – Sárvár

    Tag 1: Wien – Sárvár

    Wir fah­ren von Parn­dorf run­ter nach Neu­siedl als uns ein Renn­rad-Kol­le­ge ent­ge­gen­kommt, der ein Tri­kot der Fir­ma SYN mit ent­spre­chen­dem rie­si­gem, fast voll­flä­chi­gem Logo trägt. Ich nicke ihm zu (ACK), er hebt kurz die Hand zum Gruß (SYN ACK). Mit die­sem klas­si­schen three way hand­shake ist die Ver­bin­dung jetzt her­ge­stellt, aber wir las­sen sie ein­fach

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  • Wien – Fer­tőd – Bük

    Wien – Fer­tőd – Bük

    Heu­te mal wie­der Bur­gen­land und Ungarn. Viel neu­es ist auf der Stre­cke zum Neu­sied­ler See nicht zu sehen und auch sonst ist wenig los. Erstaun­lich wenig, ange­sichts des zwar etwas küh­le­ren, aber den­noch son­ni­gen Wet­ters. Wird wohl am Mut­ter­tag lie­gen, an den noch immer auf­rech­ten Sper­ren der klei­nen Grenz­über­gän­ge wegen Maul-und-Klau­en-Seu­che eher nicht, denn die

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  • Wien – Deutschkreutz

    Wien – Deutschkreutz

    „Das Virus kommt mit dem Auto“ hat ein öster­rei­chi­scher Bun­des­kanz­ler vor fast 5 Jah­ren gesagt und die dar­auf­hin ver­häng­ten Grenz­kon­trol­len haben zu stun­den­lan­gen Staus im Urlau­ber­rück­rei­se­ver­kehr aus Kroa­ti­en geführt. Im Jahr 2025 ist es zwar ein ande­res Virus, das für den Men­schen noch dazu nicht gefähr­lich ist, aber auch die­ses kommt scheints wie­der mit dem

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  • Wien – Pamhagen

    Wien – Pamhagen

    Vor eini­ger Zeit habe ich an die­ser Stel­le über den Zug zwi­schen Wien und Bra­tis­la­va geme­ckert. Das ist der mit den alten Gar­ni­tu­ren, die die­se berüch­tig­ten Loch-im-Boden-Toi­let­ten haben, die im Fall des REX‑8 auch noch in min­des­tens 3 Wagen unver­sperr­bar waren. Dass das schon ein wenig pein­lich ist, dürf­te bei der ÖBB inzwi­schen auch irgend­wem

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  • Wien – Pamhagen

    Wien – Pamhagen

    Heu­te ist der Tag, der uns am Frei­tag ver­spro­chen wor­den ist: wind­still und zu warm für die Win­ter­pa­nier. Dazu strah­lend blau­er Him­mel, die Son­ne glit­zert auf dem feuch­ten Boden des Rad­wegs und blitzt in den über die gan­ze Brei­te ver­streu­ten Über­res­ten einer Wod­ka­fla­sche. Und schon haben wir den Scher­ben auf. Also eigent­lich nicht auf, son­dern

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  • Wien – Pamhagen

    Wien – Pamhagen

    Es ist kalt. Es ist hoch­neb­lig. Die Son­ne geht um 16:04 unter. Es ist Novem­ber. Wir fah­ren mit dem Rad nach Pam­ha­gen, weil was will man bei die­sem Wet­ter sonst tun? Im Zug zurück sehen wir, was ande­re Leu­te bei die­sem Wet­ter so tun: sie stei­gen in Parn­dorf mit gros­sen Papier­sa­ckerln in den Zug, denn

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