Schlagwort: Eurovelo 11

  • Tag 8: Tra­kai – Vilnius

    Tag 8: Tra­kai – Vilnius

    Von Tra­kai nach Vil­ni­us sind es auf dem kür­zes­ten Weg gera­de mal 30 km. Da wir aber erst um 15 Uhr in unser Quar­tier kön­nen (wich­tigs­tes Fea­ture: Wasch­ma­schi­ne!), müs­sen wir nach dem Früh­stück ein paar Stun­den ummi­biagn (für unse­re nicht-öster­rei­chi­schen Leser*innen: Zeit tot­schla­gen). Und wie geht das bes­ser als auf dem Fahr­rad? In einer wei­ten

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  • Tag 3: Białys­tok – Augustów

    Tag 3: Białys­tok – Augustów

    Nach zwei Tagen Gross­stadt gibt es heu­te das tota­le Kon­trast­pro­gramm. Zuerst eine Fahrt durch rund 100 km Gegend, teil­wei­se so ein­sam, dass man sich schon fast freut, wenn wenigs­tens ein paar Rind­vie­cher am Stras­sen­rand den Rad­fah­ren­den nach­schau­en. Wir hät­ten die Tour sogar noch ein­sa­mer haben kön­nen, wenn wir teil­wei­se durch den Wald gefah­ren wären, aber

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  • Tag 9: Kraków – Busko-Zdrój

    Tag 9: Kraków – Busko-Zdrój

    Heu­te gibt es Kon­trast­pro­gramm zu den letz­ten Aben­den: Kur­ort statt Tou­ris­ten- und Stu­den­ten­stadt. Bus­ko-Zdrój liegt im ehe­mals zaris­ti­schen Teil Polens und sieht in etwa so aus, wie man sich einen Kur­ort vor­stellt: Kur­haus mit Kon­di­to­rei unter den Arka­den, einem klei­nen Kon­zert­saal mit Flü­gel, Phy­sio­the­ra­pie und hei­len­dem Was­ser in drei Vari­an­ten. Davor ein rie­si­ger Park mit

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  • Tag 7: Nowy Sącz – Tarnów

    Tag 7: Nowy Sącz – Tarnów

    Nur noch zwei klei­ne Hügel tren­nen uns von der wei­ten Ebe­ne, die Polen ja auch ist, dazwi­schen ein Stau­see des Duna­jec, der bei Wassersportler*innen aus­ge­spro­chen beliebt zu sein scheint, sogar Segel­boo­te kann man hier sehen. Ansons­ten ist die Rou­te eher unspek­ta­ku­lär, wenn man von ein paar Kilo­me­tern auf der Haups­tras­se nach Kra­kau absieht und von

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  • Tag 6: Kež­ma­rok – Nowy Sącz

    Tag 6: Kež­ma­rok – Nowy Sącz

    Ein wei­te­res Mal geht es auf fast 1000 m hin­auf, was aber. nach mehr klingt als es ist, schliess­lich star­ten wir ja schon auf über 600 m Höhe. Es gibt auch nur zwei nen­nens­wer­te Stei­gun­gen und dann wird man mit einer lan­gen Abfahrt belohnt und lan­det beim Čer­vený Klá­š­tor, dem “Roten Klos­ter”, das im 14.

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  • Tag 20: Szol­nok – Kecskemét

    Tag 20: Szol­nok – Kecskemét

    Etwa 15 Kilo­me­ter vor dem Ziel endet der Rad­weg plötz­lich an einem Kreis­ver­kehr. Belags­ar­bei­ten auf der Stras­se und der Rad­weg wird zuerst als Zufahrt für die Bau­stel­len­fahr­zeu­ge ver­wen­det und dann ist er kaputt wird auf der gan­zen Län­ge neu gemacht. Also raus auf die nagel­neue Fahr­bahn und nach etwa einem Kilo­me­ter wis­sen wir, war­um hier

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  • Tag 19: Tis­za­für­ed – Szolnok

    Tag 19: Tis­za­für­ed – Szolnok

    Der heu­ti­ge Tag beginnt nicht gut: es reg­net aus Schaf­feln, es giesst aus Eimern und es schüt­tet aus Kübeln. So viel Was­ser ist auch in etwa im Früh­stücks­kaf­fee, der unge­lo­gen der graus­lichs­te Kaf­fee war, den ich in den letz­ten Jah­ren getrun­ken habe. Und ich habe viel Kaf­fee getrun­ken! Gegen Blüm­chen­kaf­fee aus der Hotel­ma­schi­ne ist ein

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  • Tag 18: Eger – Tiszafüred

    Tag 18: Eger – Tiszafüred

    22 Grad sind zu wenig, sagt Ulrich, er hat das Warm­was­ser­be­cken dane­ben vor­ge­zo­gen. Ich war zwar ganz kurz im Sport­be­cken, aber eigent­lich nur um sagen zu kön­nen, dass ich drin war. Wir sind hier in einem Ther­men­ho­tel am Theiss-Stau­see und das auch noch in der Vor­sai­son. Essen bis 21 Uhr (es gab schon Tage, da

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  • Tag 16: Tokaj – Miskolc

    Tag 16: Tokaj – Miskolc

    End­lich mal wie­der Rücken­wind, nach gefühl­ten 2 Wochen gegen den Nord­wind bewe­gen wir uns end­lich nach Wes­ten und der Wind folgt uns durch die Hügel hin­ter Tokaj. Bis auf die ers­ten Kilo­me­ter sind wir die­se Stre­cke schon mal vor 2 Jah­ren gefah­ren, damals aber in die ande­re Rich­tung, d.h. von Mis­kolc in Rich­tung Košice, wo

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  • Tag 15: Nyí­regy­há­za – Tokaj

    Tag 15: Nyí­regy­há­za – Tokaj

    Wir pro­bie­ren gera­de einen Fur­mint auf dem Wein­fest in Tokaj und dann wer­den wir uns even­tu­ell zu den süs­se­ren Vari­an­ten durch­kos­ten. Ja, wir sind wie­der ein­mal auf einem Wein­fest gelan­det, auf dem zum 950. Geburts­tag von Tokaj. Es gibt, was es bei der­ar­ti­gen Gele­gen­hei­ten in Ungarn schein­bar zu geben hat: Win­zer aus der Regi­on schen­ken

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  • Tag 10: Subo­ti­ca – Szeged

    Tag 10: Subo­ti­ca – Szeged

    Die Fra­ge, wel­che Syn­ago­ge wir uns heu­te anse­hen, war schwer zu beant­wor­ten, denn sowohl die von Subo­ti­ca als auch die von Sze­ged sind her­aus­ra­gen­de Monu­men­te einer gross­teils ver­sun­ke­nen Zeit. Nach­dem wir aber wohl so schnell nicht wie­der nach Subo­ti­ca kom­men wer­den, wäh­rend Sze­ged von Wien aus doch ganz gut mit dem Zug erreich­bar ist, sit­zen

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  • Tag 5: Zren­ja­nin – Novi Sad

    Tag 5: Zren­ja­nin – Novi Sad

    Burek ist wirk­lich das idea­le Mit­tag­essen auf einer Rad­tour: mit Käse und sal­zig, noch warm, ein bis­serl fet­tig und vor allem hält so ein Burek bis nach der Ankunft im Quar­tier an. Da braucht es dann kei­ne schnel­le Ein­kehr beim Kiosk oder in der Tank­stel­le. Die Bäcke­rei ist eine Filia­le der gest­ri­gen und hat auch

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