Schlagwort: Burgenland

  • Wien – Andau – Győr

    Wien – Andau – Győr

    „Und du woll­test ned amal zum unte­ren Wirtn gehen, weil’s dir z’weit war“, fasst eine Lands­frau am Nach­bar­tisch den Unter­schied zwi­schen dem Fit­ness­zu­stand ihres Herrn Gat­ten und dem unse­ren nach 130 km auf dem Rad zusam­men. Wir befin­den uns da in einem Gast­gar­ten von etwas, das als Dorf­beisl, Tra­fik und Tank­stel­len­shop ohne Tank­stel­le in einem

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  • Tag 2: Sár­vár – Wie­ner Neustadt

    Tag 2: Sár­vár – Wie­ner Neustadt

    Über Sár­vár wis­sen wir lei­der heu­te noch genau­so wenig wie ges­tern. Das Ver­spre­chen mehr über die Stadt zu erzäh­len, kann ich daher lei­der nicht ein­hal­ten, wir waren ein­fach ges­tern zu spät dran und damit zu kurz dort. Heu­te geht es auch gleich wie­der nach Hau­se, denn das ver­län­ger­te Wochen­en­de ist lei­der schon wie­der vor­bei. Aber

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  • Tag 1: Wien – Sárvár

    Tag 1: Wien – Sárvár

    Wir fah­ren von Parn­dorf run­ter nach Neu­siedl als uns ein Renn­rad-Kol­le­ge ent­ge­gen­kommt, der ein Tri­kot der Fir­ma SYN mit ent­spre­chen­dem rie­si­gem, fast voll­flä­chi­gem Logo trägt. Ich nicke ihm zu (ACK), er hebt kurz die Hand zum Gruß (SYN ACK). Mit die­sem klas­si­schen three way hand­shake ist die Ver­bin­dung jetzt her­ge­stellt, aber wir las­sen sie ein­fach

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    In der Nähe mei­nes Büros gibt es ein mexi­ka­ni­sches Restau­rant, das auch ein paar wech­seln­de Mit­tags­ge­rich­te anbie­tet. Eines die­ser Gerich­te aber ändert sich nie: ein Bur­ger mit Käse­sauce und Pom­mes. Seit ich arbei­te, wo ich arbei­te, steht der Bur­ger mit Käse­sauce auf der Mit­tags­kar­te und min­des­tens seit die­ser Zeit fra­gen sich alle, wie in aller

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  • Wien – Fer­tőd – Bük

    Wien – Fer­tőd – Bük

    Heu­te mal wie­der Bur­gen­land und Ungarn. Viel neu­es ist auf der Stre­cke zum Neu­sied­ler See nicht zu sehen und auch sonst ist wenig los. Erstaun­lich wenig, ange­sichts des zwar etwas küh­le­ren, aber den­noch son­ni­gen Wet­ters. Wird wohl am Mut­ter­tag lie­gen, an den noch immer auf­rech­ten Sper­ren der klei­nen Grenz­über­gän­ge wegen Maul-und-Klau­en-Seu­che eher nicht, denn die

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  • Wien – Rust – Deutschkreutz

    Wien – Rust – Deutschkreutz

    Wir wis­sen jetzt, wo all die Rad­fah­ren­den, die wir ges­tern im Wein­vier­tel ver­misst haben, sind: sie sind rund um den Neu­sied­ler See gefah­ren. Und woher wis­sen wir das? Weil wir heu­te auch dort waren und uns unter das schreibunt gewan­de­te Rad­volk gemischt haben. E‑Bikes und nor­ma­le Räder hal­ten sich inzwi­schen die Waa­ge und ver­ein­zelt sich­ten

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  • Wien – Deutschkreutz

    Wien – Deutschkreutz

    „Das Virus kommt mit dem Auto“ hat ein öster­rei­chi­scher Bun­des­kanz­ler vor fast 5 Jah­ren gesagt und die dar­auf­hin ver­häng­ten Grenz­kon­trol­len haben zu stun­den­lan­gen Staus im Urlau­ber­rück­rei­se­ver­kehr aus Kroa­ti­en geführt. Im Jahr 2025 ist es zwar ein ande­res Virus, das für den Men­schen noch dazu nicht gefähr­lich ist, aber auch die­ses kommt scheints wie­der mit dem

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Rou­ten­va­ria­ti­on im Nord­west­wind: zuerst über Arbes­thal nach Parn­dorf, von dort dann auf Gra­vel nach Zurn­dorf, teil­wei­se ent­lang der Bahn und dann wei­ter nach Nickels­dorf. Auch sehr nett zu fah­ren, muss ich sagen, und ein paar Kilo­me­ter kür­zer als die Stan­dard­rou­te an der Donau, dafür aber weni­ger fad. In Nickels­dorf wird mir der Rücken­wind dann kurz­fris­tig zum

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  • Wien – Kittsee

    Wien – Kittsee

    Die Rad­tou­ren­pla­nung nach streng wis­sen­schaft­li­cher Metho­de unter Zuhil­fe­nah­me der Erkennt­nis­se der Astro­no­mie (wann wirds fins­ter?), der Meteo­ro­lo­gie (wird es reg­nen und wenn ja, wo?) und der Ver­kehrs­pla­nung (wo fährt der nächs­te Zug?) gerät an ihre Gren­zen, wenn sich das Wet­ter nicht an die Pro­gno­se oder die Bahn nicht an den Fahr­plan hal­ten wol­len. Nur die

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Fort­set­zung des Früh­lings­an­fangs von ges­tern. Die Natur ist heu­er spä­ter dran nach der lan­gen Käl­te­pe­ri­ode und noch sind Schnee­glöck­chen die ein­zi­gen auf­fäl­li­gen Pflan­zen der neu­en Sai­son. Es ist aller­dings nicht so, dass noch nichts blü­hen wür­de, aber das, was da so unschein­bar von den Ästen von Hasel und Co. hängt, fällt höchs­ten Allergiker*innen auf. Wenn

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  • Wien – Pamhagen

    Wien – Pamhagen

    Vor eini­ger Zeit habe ich an die­ser Stel­le über den Zug zwi­schen Wien und Bra­tis­la­va geme­ckert. Das ist der mit den alten Gar­ni­tu­ren, die die­se berüch­tig­ten Loch-im-Boden-Toi­let­ten haben, die im Fall des REX‑8 auch noch in min­des­tens 3 Wagen unver­sperr­bar waren. Dass das schon ein wenig pein­lich ist, dürf­te bei der ÖBB inzwi­schen auch irgend­wem

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  • Wien – Pamhagen

    Wien – Pamhagen

    Heu­te ist der Tag, der uns am Frei­tag ver­spro­chen wor­den ist: wind­still und zu warm für die Win­ter­pa­nier. Dazu strah­lend blau­er Him­mel, die Son­ne glit­zert auf dem feuch­ten Boden des Rad­wegs und blitzt in den über die gan­ze Brei­te ver­streu­ten Über­res­ten einer Wod­ka­fla­sche. Und schon haben wir den Scher­ben auf. Also eigent­lich nicht auf, son­dern

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