Kategorie: Wochenende

  • Tag 4: Linz – Amstetten

    Tag 4: Linz – Amstetten

    In lan­gen Rei­hen lie­gen die Toten­schä­del sau­ber über­ein­an­der gesta­pelt am Stras­sen­rand, es müs­sen Tau­sen­de und Aber­tau­sen­de sein. Wel­che Völ­ker­schaf­ten haben ein­an­der hier im Most­vier­tel gegen­sei­tig aus­ge­rot­tet, fra­gen wir uns. Sekun­den­bruch­tei­le spä­ter rea­li­sie­ren wir, dass der Nebel uns mit den Res­ten der heu­ri­gen Zucker­rü­ben­ern­te genarrt hat.  Im Nebel und mit dicken Ohren­klap­pen gegen die Käl­te ist

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  • Tag 3: Linz – Schlierbach

    Tag 3: Linz – Schlierbach

    Nebel bei 5 Grad. Kal­te Fin­ger, eisi­ge Füs­se, lau­fen­de Nase. Vor Kirch­dorf will eine Ent­schei­dung getrof­fen wer­den: ris­kie­ren wir es in die Bezirks­haupt­stadt zu fah­ren, knapp den Zug zu ver­pas­sen und eine Stun­de her­um­zu­sit­zen oder dre­hen wir um und stei­gen in der Stin­ke­kä­se-Metro­po­le Schlier­bach in den Zug? Schlier­bach it is.

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  • Tag 2: Linz – Passau

    Tag 2: Linz – Passau

    Im Novem­ber ein paar Son­nen­strah­len ein­zu­fan­gen bedarf eines Niveaus an Orga­ni­sa­ti­on, das das unse­re über­steigt. Im neb­li­gen Donau­tal ist die Son­ne der­zeit näm­lich ein sel­ten gese­he­ner Gast, man müss­te ins Mühl­vier­tel hin­auf fah­ren. Wenn man aus Gewohn­heit in Rich­tung Wes­ten auf­bricht, heisst das: Fäh­re und die fah­ren im Novem­ber nicht, haben wir heu­te gelernt. Also

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  • Tag 1: Emmers­dorf an der Donau – Pöch­larn – Perg & Linz

    Tag 1: Emmers­dorf an der Donau – Pöch­larn – Perg & Linz

    Und was war mei Leis­tung? Der heu­ti­ge Text war mal eher keine.

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  • Tag 2: Eggen­burg – Sig­munds­her­berg – Wien

    Tag 2: Eggen­burg – Sig­munds­her­berg – Wien

    „Die ÖBB hät­ten das ja alles zuschüt­ten wol­len, denen war das ja alles nur im Weg“, aber zum Glück gab es eine enga­gier­te Grup­pe von Eisenbahnliebhaber*innen, die das nicht zuge­las­sen haben. Einer davon ist Obmann des Trä­ger­ver­eins und zeigt uns die schöns­ten Stü­cke der Aus­stel­lung im Eisen­bahn­mu­se­um in Sig­munds­her­berg. Es wäre ewig scha­de gewe­sen um

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  • Tag 1: Wien – Eggenburg

    Tag 1: Wien – Eggenburg

    Heu­te Geburts­tags­fei­er statt Text.

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  • Tag 3: Linz – Gmünd (NÖ)

    Tag 3: Linz – Gmünd (NÖ)

    Nach der gest­ri­gen Tour schul­det uns das Mühl­vier­tel ein paar Hun­dert Höhen­me­ter, die wir uns heu­te zurück­ho­len wer­den. Davor aber heisst es ordent­lich wei­ter inves­tie­ren damit sich das auch so rich­tig aus­zahlt. Es geht also wie­der hin­auf in Rich­tung der tsche­chi­schen Gren­ze, dies­mal aller­dings ins unte­re Mühl­vier­tel. Rad­rou­ten­tech­nisch gibt es übri­gens wenig Unter­schied zwi­schen „oben“

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  • Tag 2: Linz – Aigen-Schlägl – Dolní Dvořiště

    Tag 2: Linz – Aigen-Schlägl – Dolní Dvořiště

    Ganz oben im Mühl­vier­tel, im Drei­län­der­eck Öster­reich-Tsche­chi­en-Bay­ern, spielt Adal­bert Stif­ters „Hoch­wald“. Und auch wenn zu mei­ner Schul­zeit die Lehr­plä­ne noch nicht so streng waren und es daher mög­lich war Brecht und Bern­hard zu lesen und zahl­rei­che Fahr­ten ins Burg­thea­ter zu machen (R.I.P. Claus Pey­mann), ganz war es doch nicht vor­ge­se­hen dem 19. Jahr­hun­dert und sei­ner

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  • Tag 1: Linz – Efer­ding – Wels – Linz

    Tag 1: Linz – Efer­ding – Wels – Linz

    Heu­te kein Text.

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  • Tag 2: Horn – Raabs an der Tha­ya – Znojmo

    Tag 2: Horn – Raabs an der Tha­ya – Znojmo

    Bei gros­sen Rad­ren­nen kann es vor­kom­men, dass die Begeis­te­rung das Publi­kum dazu ver­lei­tet auf die Stras­sen zu lau­fen und die Ath­le­ten im Ren­nen zu behin­dern. Eigent­lich wol­len sie ja nur anfeu­ern, aber manch­mal wirkt die ver­blei­ben­de Fahr­gas­se doch recht schmal. Das dann auf einer der berüch­tig­ten Stei­gun­gen, ich stel­le es mir recht unge­müt­lich vor. Wir

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  • Tag 1: Wien – Horn

    Tag 1: Wien – Horn

    Wenn man über die Stadt Horn spricht (eigent­lich könn­te man sie ‚Hörn­chen‘ nen­nen, denn gross ist die­ses Bezirks­haupt­städt­chen nicht gera­de), dann oft als Nega­tiv­bei­spiel für die Stadt­pla­nung der letz­ten Jahr­zehn­te. Hier ist schon sehr früh ein Ein­kaufs­zen­trum mit Gewer­be­park am Stadt­rand errich­tet wor­den und die­ses hat die Kauf­kraft aus dem his­to­ri­schen Zen­trum abge­zo­gen. Die Hor­ner

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  • Tag 2: Kös­zeg – Gleisdorf

    Tag 2: Kös­zeg – Gleisdorf

    Die ers­ten Kilo­me­ter nach der Stadt­aus­fahrt aus Kös­zeg sind hüge­lig, es geht ent­lang des Gün­ser Gebir­ges nach Süden. In die­sem klei­nen Gebir­ge, dem aller­letz­ten Zip­fel der Alpen bevor die Unga­ri­sche Tief­ebe­ne beginnt, befin­det sich der höchs­te Berg des Bur­gen­lan­des, der Geschrie­ben­stein, der unter dem Namen Írott-kő zugleich auch der höchs­te Berg West­un­garns ist. Das macht

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