
Die Katze reist, die Kette schnurrt

Ein heisser Tag beginnt mit einem Frühstück in einem von der Sonne gut geheizten Restaurant/Frühstücksraum. Schon da beschleichen uns erste Verdachtsmomente: das wird heute was geben! Das war dann auch sinngemäss der Inhalt der RCB Warnung, die wir beim Wegfahren aufs Handy bekommen haben. Die in Rzeszów eingeloggten Mobiltelefone wurden recht deutlich darauf hingewiesesn, dass

Die Gegend, in der wir uns derzeit befinden, ist offenbar keine Hauptdestination für Radreisende. Wir haben seit der Dunajec-Schlucht nur einen einzigen Radfahrenden mit Bikepacking-Ausrüstung gesehen, klassische Radwandernde überhaupt nicht. Wenn man aber von ein paar wenigen Kilometern auf stärker befahrenen Strassen mit reichlich LKW-Verkehr absieht, denen man leider kaum auskommt, ist dieser Teil Polens

Nur noch zwei kleine Hügel trennen uns von der weiten Ebene, die Polen ja auch ist, dazwischen ein Stausee des Dunajec, der bei Wassersportler*innen ausgesprochen beliebt zu sein scheint, sogar Segelboote kann man hier sehen. Ansonsten ist die Route eher unspektakulär, wenn man von ein paar Kilometern auf der Haupstrasse nach Krakau absieht und von

Ein weiteres Mal geht es auf fast 1000 m hinauf, was aber. nach mehr klingt als es ist, schliesslich starten wir ja schon auf über 600 m Höhe. Es gibt auch nur zwei nennenswerte Steigungen und dann wird man mit einer langen Abfahrt belohnt und landet beim Červený Kláštor, dem “Roten Kloster”, das im 14.

“Das war ja hier alles mal deutsch’, sagt ein älterer Herr am Nachbartisch beim Frühstück zu seinem noch ein wenig älteren Reisegefährten. In uns regt sich Widerspruch, aber eine politische Diskussion wollen wir uns vor dem Kaffee dann doch nicht antun. Die sprachliche, religiöse, politische und wirtschaftliche Realität der multikulturellen und vielsprachigen Liptau und Zips

Wären wir heute in die andere Richtung gefahren, wir hätten wohl umkehren müssen. Der Grund dafür wären mehrere Kilometer Stau gewesen, die sich auf der Nordseite der Niederen Tatra den Berg hinauf geschleppt haben. Wir haben von diesem Stau auch ein wenig mitbekommen, weil er ja nicht umsonst entstanden ist. Nein, garnicht umsonst, sondern vermutlich

Es war zwar der Hron, der das Flusstal, in dem wir heute langsam bergauf fahren, geschaffen hat, aber an manchen Stellen ist der Fluss neben Eisenbahn, Autobahn und der alten Landstrasse nur noch Gast in seinem eigenen Haus. Für uns Radfahrende ist das aber günstig, denn die Landstrasse gehört heute fast uns allein, soll heisen

Kennt ihr Levice? Wir bis gestern auch nicht, als wir ein Quartier für heute Nacht gesucht haben. Ein Zimmer haben wir gefunden und zwar in einem Jugenstilhotel am Hauptplatz der Stadt. Das Gebäude wurde 1907 schon als Hotel errichtet und von einer jüdischen Familie geführt, die fast zur Gänze in der Shoah ermordet wurde. Nur

Wir wollten uns schon immer einmal Köszeg genauer anschauen. Mit dem richtigen Wind haben wir dieses Wochenende dazu genutzt.

Gudrun besucht wie jedes Jahr die DevConf.CZ. Davor ist Pfingsten und deshalb haben wir uns gedacht, aus der Anreise nach Brno eine kleine Radreise zu machen. Am Wochenende hat uns allerdings das Wetter einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht. So haben wir auf länger geplante Besichtigungen umgesattelt. Ab Montag war das Wetter dann wieder

Ein kleiner Wochenendausflug nach Ungarn – neue Strecke und neue Stadt.

Im September haben wir ja die Gedenkstätte des KZ Auschwitz nicht besucht. Mein Geburtstagsgeschenk war daher, diesen Besuch in Form einer Studienführung nachzuholen. Das Wetter für die Tage danach war optimal zm Radfahren geeignet. So haben wir im Anschluss noch eine kleine Runde durch Schlesien und Böhmen gedreht und noch unbekannte Gegenden im Grenzgebiet erkundet.