
Die Katze reist, die Kette schnurrt

Radfahren in Ungarn ist eine recht entspannte Angelegenheit. Nicht nur, dass es an grösseren Bergen fehlt, auch die kleineren haben hier in Transdanubien, soweit wir sie bisher gesehen haben, eher moderate Steigungen. Es hügelt sich also dahin, quer durchs Land und entlang der Donau, die hier eine Geländekante zwischen Transdanubien und der Ebene der Batschka

Heute hätten wir beinahe verschlafen, der Radiowecker hat uns verlassen. Dieser Radiowecker ist natürlich keines dieser analogen Radios mit Digitalanzeige und 9‑Volt-Block als USV, wie man sie früher gekannt hat, es ist eine App und diese App braucht WLAN. Das war aber nicht mehr da. Das Licht im Bad auch nicht. Und zum Frühstück gabs

Von allen Varianten aus Novi Sad raus zu fahren ist die heutige die entspannteste. Wir sind letztes Jahr schon einmal so gefahren, aber inzwischen hat man entlang der eher stark befahrenen Strasse nahe dem Donauufer einen passablen Radweg gebaut. Teilweise ist er noch so neu, dass der obligate weisse Mittelstreifen und das Bankett noch fehlen.

Burek ist wirklich das ideale Mittagessen auf einer Radtour: mit Käse und salzig, noch warm, ein bisserl fettig und vor allem hält so ein Burek bis nach der Ankunft im Quartier an. Da braucht es dann keine schnelle Einkehr beim Kiosk oder in der Tankstelle. Die Bäckerei ist eine Filiale der gestrigen und hat auch

Heute gehts es ums Wasser. Radfahren in Timisoara und Umgebung kann auch ganz anders ausehen. Wie der Radweg entlang des Bega-Kanals zum Beispiel (Wasser 1). Die Bega ist ein Fluss von rund 250 km Länge, der in die Theiss mündet und dabei so gut wie kein Gefälle aufweist. Die Folge davon war lange Zeit, dass

Heute stand eine Etappe von knapp 100 km in Richtung Osten auf dem Programm. Zunächst raus aus der Stadt, und zwar bei überraschend viel Verkehr für Sonntag 10 Uhr. Trotzdem auf der Strasse, denn die Radwege in den inneren Teilen der Stadt sind offenbar von Menschen angelegt worden, die noch nie auf einem Rad gesessen

Das Banat riecht für uns nach frisch geschnittenem Gras, Benzin und dem Abrieb einer Flex. Wenn man in einer der kleineren Ortschaften zwischen Arad und Timișoara wohnt, also auf dem Land, dann tut man auch hier das, was man an einem Samstag auf dem Land halt so tut: Rasen mähen, am Haus basteln, Auto waschen

Unsere Einreise nach Rumänien wurde nicht ernst genommen. Statt unsere Personalausweise genauestens zu kontrollieren, wie es ja vorgesehen ist, wenn man in einen Nicht-Schengen-Staat enreist, wurden wir nur mit ‘Hi guys, have a nice trip!’ durchgewunken. Das fängt ja gut an 🙂 Nach Arad führt die E68, eine alte Transitstrecke mit nicht wenig Schwerverkehr. An das Gefühl

Die erste Mehrtagestour 2020 führt uns nach Linz. Während wir am Donnerstag noch perfektes Radwetter hatten, war es am Freitag schon ziemlich heiß. Am Abend dann der Wettersturz und so war am Samstag nicht an Radfahren zu denken. Dafür war am Sonntag nochmal Radwetter. Aber wir können noch Radurlaub – auch wenn es diesmal nur

Unser großer Urlaub in Frankreich fürt uns 2019 vor allem in den Osten Frankreichs. Fast eine Tour des Weins besuchen wir die diversen grossen Weinbaugebiete im Elsass, Burgund, Chablis und Jura.

Unser Frrühjahrsurlaub sollte uns diesmal entlang der Donau zurück nach Hause führen. Nachdem der erste Tag noch verregnet war, sind wir dann in einer Hitzewelle gelandet. So haben wir uns auf halbem Weg in Donauwörth entschieden die Reise abzubrechen und den Zug zurück nach Wien zu nehmen. Die Perspektive bei 38° weiter zu Fahren war

Ein verlängertes Wochenende und eine sowieso anstehende Dienstreise nach Zell am See lassen sich ausgezeichnet kombinieren. So sind wir einfach mit dem Rad statt mit dem Zug angereist.