
Die Katze reist, die Kette schnurrt

Wer Zeit hat, fährt heute mit Regionalzügen besser. Wer nicht rechtzeitig reserviert hat, auch. Die Railjets sind nämlich voll, die Westbahnen auch, denn irgendwie müssen die 800.000 Besucher*innen des Silvesterpfades ja nach Wien transportiert werden, sollten sie nicht schon in der Stadt sein. Wir werden dort nicht hingehen, wie wir schon die letzten 20 Jahre

Im Winter bleibt man mit dem Rad besser in der Ebene. Im Sommer kommt man bergauf zwar mehr ins Schwitzen, dafür aber kühlt bei den Abfahrten angenehm der Fahrtwind. Das mit dem Wind funktioniert auch jetzt im Winter (der Physik ist das Wetter herzlich egal), sodass sich 60 Höhenmeter anfühlen wie eine Abfahrt in den

Im Winter sind die Bäume viel höher als im Sommer, sogar das Schilf am Neusiedler See wirft Schatten, in dem man im Juli einen ganzen Schanigarten unterbringen könnte. Doch wer wollte sich dort im Dezember hinsetzen, zu einer Jahreszeit, wo das Maximum an Outdoor-Gastronomie ein Glühwein am Christkindlmarkt ist und den trinkt man bekanntlich im

Die Zahlen der heutigen Tour lauten: 0 – 113 – 2 – 0 – 20 – 87 – 500. Null Kilometer beim heurigen Festive500 hat Ulrich bis jetzt, ich hingegen habe schon 113 und damit einen Vorsprung. Also müssen wir bei einer Tageshöchsttemperatur von 2 Grad heute raus und Kilometer sammeln. Immerhin waren es schön

Es war geweissagt worden, dass im Westen ein Stern aufgehen würde und so machten sich die zwei Weisen aus dem Osten des Landes auf den Stern zu suchen und für die Nachwelt abzulichten. Es handelte sich nämlich um ein um die Jahreszeit sehr seltenes Ereignis, der Stern war in der Bundeshauptstadt schon seit Wochen nicht

Es war eine Schlammschlacht auf den Feldwegen, wie es das immer ist, wenn es um diese Jahreszeit einmal regnet. Sonne und Wind trocknen die dünne Schicht Gatsch nicht mehr auf, die entlang der March auf vielen Wegen liegt. Der sandig-feuchte Untergrund fühlt sich schwer an – oder sind das nur die Reiseräder, auf denen wir

Wir sollten über den Begriff des „Bettelordens“ reden. Heute waren wir nach Sonnenuntergang nämlich wieder in einer Kirche, in der Basilika „Santa Maria Gloriosa dei Frari“. Das ist eine stilistisch für Venedig eher untypische Kirche, sie ist nämlich gotisch. Ebenfalls untypisch ist das Datum ihrer Grundsteinlegung: der 15. August 1250. Heute unvorstellbar an Ferragosto jemanden

Als echte Wiener*innen (selbstverständlich mit Migrationshintergrund, wie sich das gehört) müssen wir leider zugeben, dass Wien von Venedig in puncto Friedhof noch etwas lernen kann. Das haben wir heute auf der Friedhofsinsel San Michele gesehen, wo man eine besonders platzsparende Aufbewahrung der Verstorbenen pflegt, dass Kaiser Joseph II (der mit der Bahnwärterstochter) seine Freud gehabt

Die erste Mehrtagestour 2020 führt uns nach Linz. Während wir am Donnerstag noch perfektes Radwetter hatten, war es am Freitag schon ziemlich heiß. Am Abend dann der Wettersturz und so war am Samstag nicht an Radfahren zu denken. Dafür war am Sonntag nochmal Radwetter. Aber wir können noch Radurlaub – auch wenn es diesmal nur

Unser großer Urlaub in Frankreich fürt uns 2019 vor allem in den Osten Frankreichs. Fast eine Tour des Weins besuchen wir die diversen grossen Weinbaugebiete im Elsass, Burgund, Chablis und Jura.

Unser Frrühjahrsurlaub sollte uns diesmal entlang der Donau zurück nach Hause führen. Nachdem der erste Tag noch verregnet war, sind wir dann in einer Hitzewelle gelandet. So haben wir uns auf halbem Weg in Donauwörth entschieden die Reise abzubrechen und den Zug zurück nach Wien zu nehmen. Die Perspektive bei 38° weiter zu Fahren war

Ein verlängertes Wochenende und eine sowieso anstehende Dienstreise nach Zell am See lassen sich ausgezeichnet kombinieren. So sind wir einfach mit dem Rad statt mit dem Zug angereist.