Schlagwort: Eurovelo 13

  • Wien – Sopron

    Wien – Sopron

    Ich im März, wenn ich in aller Herr­gotts­frü­he, also so gegen 10 Uhr, einen Blick auf das Aus­sen­ther­mo­me­ter wer­fe und das 13 Grad anzeigt: Eises­käl­te aus den Tie­fen der sibi­ri­schen Step­pe! Arm­lin­ge, Bein­lin­ge, Base­lay­er, Leder­schu­he, Lang­fin­ger­hand­schu­he, eine Müt­ze, die die Ohren bedeckt und Wind­ja­cke – dar­un­ter geht so eine Aus­fahrt nicht, will man kei­ne Erfrie­run­gen

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  • Wien – Břeclav

    Wien – Břeclav

    Das Fahr­rad­ab­teil im Regio­nal­zug ist einer der letz­ten Orte im öffent­li­chen Ver­kehr, an dem es noch so rich­tig men­schelt. Hier gibt es die schwer Bepack­ten, die mit Zim­mer, Kuchl und Kabi­nett in einem Paar Ort­liebs von Gän­sern­dorf nach Wien zurück­rei­sen und die Minimalist•innen, die ohne Jäck­chen in der Kli­ma­an­la­gen­luft bib­bern. Die gut infor­mier­ten Train Nerds

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  • Tag 15: Wien – Znojmo

    Tag 15: Wien – Znojmo

    Vor zwei Jah­ren sind wir vom Urlaub zurück­ge­kom­men und Ulrich wur­de von der damals erst gut 4 Mona­te alten Canet­ti mit einem Quie­ken begrüsst, wie ich es vor­her noch nie und auch seit­her nie wie­der von einer Kat­ze gehört habe. Sie hat wohl damals nicht damit gerech­net, dass sie ihr gelieb­tes Herr­chen jemals wie­der­se­hen wür­de.

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  • Tag 1: Wien – Břeclav

    Tag 1: Wien – Břeclav

    Eine wahr­haft bibli­sche Tour war das heu­te. Zuerst sind wir 40 Tage bei 35 Grad durch die Wüs­te geirrt. Oder waren es 40 Grad und 35 Tage? Es war jeden­falls lang und sau­heiss, auch wenn die Sau jetzt kein so bibli­sches Tier ist und wir kei­ne Ahnung haben, wie heiss es im anti­ken Paläs­ti­na oder

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  • Wien – Retz

    Wien – Retz

    Wenn wir im Som­mer durch die Lan­de radeln, sind die Geträn­ke­au­to­ma­ten, die an etli­chen Bahn­hö­fen, aber auch schein­bar zufäl­lig in irgend­wel­chen Orten ste­hen, unse­re bes­ten Freun­de. Irgend­wann mag man dann doch mal ein kal­tes Getränk und seit die meis­ten davon auch Kar­ten­zah­lung akzep­tie­ren, muss man nicht mehr eine hal­be Tri­kot­ta­sche mit klim­pern­dem Klein­geld mit sich

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  • Wien – Győr

    Wien – Győr

    Und dann war er weg. Dabei haben wir doch erst ges­tern dort Halt gemacht oder war es letz­te Woche? Aber sicher nicht län­ger als einen Monat ist es her, dass wir uns beim Bil­la in Parn­dorf hin­ter der Tank­stel­le am Kreis­ver­kehr eine Jau­se gekauft haben. Hof­fent­lich wird er nur umge­baut, denn der Pen­ny auf der

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  • Tag 1: Wien – Brno

    Tag 1: Wien – Brno

    Frü­her war es unmög­lich aus der Fes­tung Špil­berk zu ent­kom­men. Die­se Burg, die man im Lauf der Zeit zur Fes­tung aus­ge­baut und mit Kase­mat­ten aus­ge­stat­tet hat­te, wur­de von Joseph II. zum Gefäng­nis für Schwer­ver­bre­cher erklärt. Im Lau­fe der dar­auf fol­gen­den rund ein­ein­halb Jahr­hun­der­te waren aber auch poli­ti­sche Gefan­ge­ne in den umge­bau­ten Anlan­gen inhaf­tiert. Die Haft­be­din­gun­gen

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  • Wien – Rust – Pamhagen

    Wien – Rust – Pamhagen

    Ins Bur­gen­land. Schon wie­der. Aber auch, wenn man schon zig mal um den Neu­sied­ler­see gefah­ren ist oder zumin­dest ein Stück davon, und die Gegend eigent­lich schon ken­nen soll­te, las­sen sich Din­ge ent­de­cken, an denen man bis­her immer vor­bei gefah­ren ist. Heu­te war das Rust, eine klei­ne Stadt am See, die man nicht goo­geln kann. Ver­sucht

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  • Wien – Pamhagen

    Wien – Pamhagen

    Es gibt Tage, an denen pas­siert ein­fach gar­nichts. Da neh­me ich mir als Tex­te­rin dann ein­fach mal frei. Hitzefrei.

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  • Wien – Břeclav

    Wien – Břeclav

    Ich bin eine Hure. Nein, bis heu­te wuss­te ich von mei­ner beruf­li­chen Ver­än­de­rung auch nichts. Der Auto­fah­rer aber, der uns heu­te auf dem Weg nach Val­ti­ce zuerst mit weni­gen Zen­ti­me­tern Abstand über­holt hat um dann vor uns anzu­hal­ten um uns zu beschimp­fen, hat mir gegen­über das Wort ‚kur­va‘ ver­wen­det und das ver­ste­he ich. Es sind

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  • Wien – Laa an der Thaya

    Wien – Laa an der Thaya

    In der Tank­stel­le in Laa an der Tha­ya ste­hen zwei Geträn­ke­aut­ma­ten, einer für Soft­drinks und einer für – erra­ten – Huber­tus-Bier und bei­de sind Münz­au­to­ma­ten. Beim Soft­drink-Auto­ma­ten funk­tio­niert aus­ser­dem das mitt­le­re Fach nicht. Da seit Coro­na nie­mand mehr Klein­geld hat, läuft der Ver­kauf so ab: man sagt, dass man ein Cola und ein Vitus Krach­erl

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  • Tag 12: Osi­jek – Pécs

    Tag 12: Osi­jek – Pécs

    Heu­te im Hotel gab es das Früh­stück nur à la car­te und eigent­lich muss ich sagen, dass ich das für eine ver­nünf­ti­ge Opti­on hal­te, nicht aus Grün­den der Ver­mei­dung von Ver­schwen­dung, wie es das Hotel ange­ge­ben hat, was aber ein wich­ti­ger Grund ist, wenn man sich den Foot­print so einer Rei­se mit Hotel- und Pen­si­ons­über­nach­tun­gen

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