
Die Katze reist, die Kette schnurrt

Heute haben wir ihn dann mit den Rädern endlich wirklich genommen, den REX 8, der die kürzeste Eisenbahnverbindung zwischen zwei europäischen Hauptstädten bedient. Aufgrund diverser Umstände und aus Tradition tut er das mit ein paar Garnituren aus der Grabbelkiste der ÖBB und der ZSSK. Das führt dazu, dass zwischen Wien und Bratislava (Fahrzeit 58 Minuten)

Dieser Blog fällt heute aus. Grund dafür ist eine Stellwerksstörung zwischen Wien Simmering und Wien Stadlau. Wir sind bemüht, möglichst rasch die planmässigen Post-Intervalle wieder herzustellen.

Wer hat die Wiener Ringstrasse erbaut, das Parlament, die Oper, das Rathaus, die Universität? Kaiser Franz Joseph? Heinrich von Ferstel, Theophil Hansen, Friedrich von Schmidt und all die anderen grossen Architekten? Reiche Familien, die sich die Grundstückspreise leisten konnten? Nein, von all diesen Herrschaften wird niemand nach der Grundsteinlegung einen Stein in der Hand gehabt

März ist die schönste Zeit im Garten: das Hochbeet ist wieder gut gefüllt und der Frühbeetaufsatz montiert. Heute in der Früh habe ich dann gesät (Mangold, Spinat, Blattsalate, Radieschen) und jetzt gibt es 3 Wochen lang nichts zu tun als gelegentlich einen Blick unter die Haube zu werfen und regelmässig ein wenig zu giessen. Da

Seit einiger Zeit beobachte ich eine häufiger werdende, aber noch immer relativ seltene Spezies Radfahrer: den Radler mit – man kann es kaum anders sagen – Autoradio am Lenker. Natürlich ist ein Fahrrad kein Auto und die Radios sind nicht diese Dinger, mit dem in der rechten Hand („con l’autoradio sempre nella mano destra“) in

Auf einer unseren Standardtouren, der nach Retz mit Option auf Verlängerung nach Znojmo, hat sich seit letztem Jahr kaum etwas verändert. Wenn man mal davon absieht, dass ein winterlich-schlammiger Feldweg, wenn man mit dem Traktor darauf fährt, danach wie eine Kraterlandschaft aussieht und für den Radverkehr nur noch eingeschränkt empfehlenswert ist. Betroffen ist die landschaftlich

Vom Eise befreit sind Strom und BächeDurch des Frühlings holden, belebenden Blick;Im Tale grünet Hoffnungsglück;Der alte Winter, in seiner Schwäche,Zog sich in rauhe Berge zurück. Einmal im Jahr ist es Zeit den alten Geheimrat zu zitieren, das gönne ich mir jetzt. Und dann gebe ich auch schon wieder Ruhe und erzähle von einer ereignisarmen Radfahrt

Wer Zeit hat, fährt heute mit Regionalzügen besser. Wer nicht rechtzeitig reserviert hat, auch. Die Railjets sind nämlich voll, die Westbahnen auch, denn irgendwie müssen die 800.000 Besucher*innen des Silvesterpfades ja nach Wien transportiert werden, sollten sie nicht schon in der Stadt sein. Wir werden dort nicht hingehen, wie wir schon die letzten 20 Jahre

Es war geweissagt worden, dass im Westen ein Stern aufgehen würde und so machten sich die zwei Weisen aus dem Osten des Landes auf den Stern zu suchen und für die Nachwelt abzulichten. Es handelte sich nämlich um ein um die Jahreszeit sehr seltenes Ereignis, der Stern war in der Bundeshauptstadt schon seit Wochen nicht

Es war eine Schlammschlacht auf den Feldwegen, wie es das immer ist, wenn es um diese Jahreszeit einmal regnet. Sonne und Wind trocknen die dünne Schicht Gatsch nicht mehr auf, die entlang der March auf vielen Wegen liegt. Der sandig-feuchte Untergrund fühlt sich schwer an – oder sind das nur die Reiseräder, auf denen wir

Beim Nachschlagen über die Orte der gestrigen Tour sind wir darauf gestossen, dass es in Bernhardsthal etwas gibt, das unser Interesse geweckt hat, also fahren wir gleich noch einmal dort hin. Zweimal hintereinander die selbe Strecke ist aber langweilig, daher geht es heute über Auersthal und Gaweinstal nach Norden. Übrigens fällt uns in dieser Gegend

Heute sind wir in ein Loch im Fahrplan gefallen. Die Verbindung Břeclav-Wien ist nämlich eigentlich sehr gut ausgebaut mit stündlichen REXen unter der Woche. Am Wochenende ist das Intervall leider 2 Stunden lang, es gibt aber dazwischen regelmässig die internationalen Züge aus Polen oder Prag in Richtung Wien, die oft auch Fahrradplätze frei haben. Dort