Schlagwort: ZSSK

  • Wien – Bratislava

    Wien – Bratislava

    Die letz­te gros­se unge­lös­te Fra­ge der Mensch­heit, genau­er gesagt der Mensch­heit im öffent­li­chen Ver­kehr, ist die­se: War­um set­zen sich Men­schen in der S‑Bahn auf den Toi­let­ten­sitz? Damit mei­ne ich nicht die Klo­bril­le, auf die setzt sich frei­wil­lig nie­mand. Die klappt man auch nicht hoch, was dann der Grund dafür ist, dass sich nie­mand drauf­set­zen mag,

    [mehr]

  • Wien – Brrrrrratislava

    Wien – Brrrrrratislava

    Die Zah­len der heu­ti­gen Tour lau­ten: 0 – 113 – 2 – 0 – 20 – 87 – 500. Null Kilo­me­ter beim heu­ri­gen Festive500 hat Ulrich bis jetzt, ich hin­ge­gen habe schon 113 und damit einen Vor­sprung. Also müs­sen wir bei einer Tages­höchst­tem­pe­ra­tur von 2 Grad heu­te raus und Kilo­me­ter sam­meln. Immer­hin waren es schön

    [mehr]

  • Wien – Bratislava

    Wien – Bratislava

    Heu­te haben wir gelernt, dass Gat­ten­dorf im Bur­gen­land einen alten jüdi­schen Fried­hof hat. Er liegt ein Stück aus­ser­halb der Gemein­de hin­ter der Klär­an­la­ge und ist von einem Maschen­draht­zaun umge­ben, der uns dar­an hin­dert ihn näher zu betrach­ten, denn wir sind ja kei­ne Kanin­chen, die sich unter dem Zaun durch­gra­ben. Der Fried­hof mit sei­nen unge­fähr 120

    [mehr]

  • Wien – Bratislava

    Wien – Bratislava

    Wir lie­ben die Stil­le des Wal­des, aber was machen wir dann auf der Stras­se 503 in den Klei­nen Kar­pa­ten? Wir fah­ren die Stras­se von Per­nek nach Pezi­nok rauf und wer­den von einer Unzahl an Motor­rad­fah­rern über­holt, eben­so kommt eine gros­se Zahl den Berg her­un­ter. Nach­dem wir ja sonst auf den 6 km Berg­stre­cke nichts zu

    [mehr]

  • Tag 23: Szé­kes­fehérvár – Bratislava

    Tag 23: Szé­kes­fehérvár – Bratislava

    Den Move von Szé­kes­fehérvár nach Poz­so­ny haben die unga­ri­schen Köni­ge unfrei­wil­lig gemacht, weil ihnen die alte Krö­nungs­stät­te abhan­den gekom­men ist. Wir hin­ge­gen sind die knapp 180 km bis ins heu­ti­ge Bra­tis­la­va frei­wil­lig gefah­ren, also zumin­dest die zwei­te Hälf­te. Die ers­te bis Györ muss man de fac­to sel­ber fah­ren, wenn man eine halb­wegs brauch­ba­re Zug­ver­bin­dung haben

    [mehr]