Schlagwort: Gießgang

  • Wien – St. Pölten

    Wien – St. Pölten

    Heu­te haben wir ihn dann mit den Rädern end­lich wirk­lich genom­men, den REX 8, der die kür­zes­te Eisen­bahn­ver­bin­dung zwi­schen zwei euro­päi­schen Haupt­städ­ten bedient. Auf­grund diver­ser Umstän­de und aus Tra­di­ti­on tut er das mit ein paar Gar­ni­tu­ren aus der Grab­bel­kis­te der ÖBB und der ZSSK. Das führt dazu, dass zwi­schen Wien und Bra­tis­la­va (Fahr­zeit 58 Minu­ten)

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  • Wien – Znojmo

    Wien – Znojmo

    März ist die schöns­te Zeit im Gar­ten: das Hoch­beet ist wie­der gut gefüllt und der Früh­be­e­t­auf­satz mon­tiert. Heu­te in der Früh habe ich dann gesät (Man­gold, Spi­nat, Blatt­sa­la­te, Radies­chen) und jetzt gibt es 3 Wochen lang nichts zu tun als gele­gent­lich einen Blick unter die Hau­be zu wer­fen und regel­mäs­sig ein wenig zu gies­sen. Da

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  • Wien – Znojmo

    Wien – Znojmo

    Seit eini­ger Zeit beob­ach­te ich eine häu­fi­ger wer­den­de, aber noch immer rela­tiv sel­te­ne Spe­zi­es Rad­fah­rer: den Rad­ler mit – man kann es kaum anders sagen – Auto­ra­dio am Len­ker. Natür­lich ist ein Fahr­rad kein Auto und die Radi­os sind nicht die­se Din­ger, mit dem in der rech­ten Hand („con l’au­to­ra­dio semp­re nella mano des­tra“) in

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  • Wien – Retz

    Wien – Retz

    Auf einer unse­ren Stan­dard­tou­ren, der nach Retz mit Opti­on auf Ver­län­ge­rung nach Znoj­mo, hat sich seit letz­tem Jahr kaum etwas ver­än­dert. Wenn man mal davon absieht, dass ein win­ter­lich-schlam­mi­ger Feld­weg, wenn man mit dem Trak­tor dar­auf fährt, danach wie eine Kra­ter­land­schaft aus­sieht und für den Rad­ver­kehr nur noch ein­ge­schränkt emp­feh­lens­wert ist. Betrof­fen ist die land­schaft­lich

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  • Wien – Krems an der Donau

    Wien – Krems an der Donau

    Vom Eise befreit sind Strom und BächeDurch des Früh­lings hol­den, bele­ben­den Blick;Im Tale grü­net Hoff­nungs­glück;Der alte Win­ter, in sei­ner Schwä­che,Zog sich in rau­he Ber­ge zurück. Ein­mal im Jahr ist es Zeit den alten Geheim­rat zu zitie­ren, das gön­ne ich mir jetzt. Und dann gebe ich auch schon wie­der Ruhe und erzäh­le von einer ereig­nis­ar­men Rad­fahrt

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  • Wien – Tulln an der Donau – St. Pölten

    Wien – Tulln an der Donau – St. Pölten

    Es war geweis­sagt wor­den, dass im Wes­ten ein Stern auf­ge­hen wür­de und so mach­ten sich die zwei Wei­sen aus dem Osten des Lan­des auf den Stern zu suchen und für die Nach­welt abzu­lich­ten. Es han­del­te sich näm­lich um ein um die Jah­res­zeit sehr sel­te­nes Ereig­nis, der Stern war in der Bun­des­haupt­stadt schon seit Wochen nicht

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