
Die Katze reist, die Kette schnurrt

Auf der slowakischen Seite sind wir schon lange nicht mehr nach Norden gefahren. Dort bietet sich der Untergrund für Rennräder einfach nicht so an, aber mit den Reiserädern sieht die Sache anders aus, also setzen wir bei Angern mit der Fähre über die March um nachzusehen, ob tatsächlich ein paar Löcher in den Rad- und

Heute waren die Expert*innen für gesunde Ernährung auf Radtouren für euch in der Slowakei und in Ungarn unterwegs und haben getestet. Zuerst eine Art Nutella mit Kokosflocken aus der Tube: schmeckt genau so, wie es sich anhört, braun, picksüss und eben mit Kokosflocken drin. Und dann nach über 140 km am Bahnhof, halb ausgehungert und

Es soll ja Menschen geben, die die Gerade durch den Nationalpark Donauauen lieben. Gleich hinter der Schönauer Furt rauf auf den Damm, dann eine sanfte Links-Rechts-Kombination und ab hier könnte man Autopilot und Tempomat aufdrehen und das Fahrzeug einfach mal machen lassen, wenn man derartige Einrichtungen denn auf einem Fahrrad hätte. Es geht dann rund

Für den Rückweg von Brno nach Wien haben wir uns heute eine andere Strecke ausgesucht. Die schon bekannte ist zwar die kürzeste (Ulrich) oder fast (meine Variante – ok, ich hab mich da irgendwo ein wenig verfahren), aber wir kennen sie halt schon. Aus diesem Grund fahren wir heute nur ein paar Kilometer auf der

Die Donau hat zwei Ufer und auf beiden verläuft der Donauradweg, eine der am stärksten befahrenden Radreiserouten Europas. Während das Südufer auch bei Hochwasser problemlos zu befahren ist, kann man das für das Nordufer leider nicht so sagen. Hier werden die Lobau und der Nationalpark Donauauen immer wieder mal überflutet, vor allem das Nadelöhr an