
Die Katze reist, die Kette schnurrt

Heute kein Text.

Ein Ehepaar fährt mit dem SUV beim Hofer in Traismauer bis vor die Tür. Sie steigt aus und geht rein einkaufen. Er fährt ums Gebäude auf den Parkplatz. Stellt sich auf die Zufahrt in den Schatten, Motor an, weil sonst keine Klimaanlage. Nach ein paar Minuten bekommt er einen Anruf und fährt wieder zum Eingang

Der Legende nach haben Engel das Haus, in dem Maria aus Nazareth aufgewachsen ist und in dem ihr auch ihre künftige Rolle verkündet worden sein soll, aus dem Heiligen Land nach Europa getragen. Warum haben sie das getan? Um es vor den Siegern in den Kreuzzügen zu retten, aber warum gleich so weit? Wir wissen

Im Märzen der Bauer die Gülle ausbringt,wir hoffen auf Regen, weils dann nicht so stinkt. So (oder so ähnlich) beginnt die Tullnerfelder Variante des bekannten Liedes, die wir heute während der Fahrt erdichtet haben. Aus Gründen. Es geht durch eine Gegend, die hauptsächlich genau das ist: Gegend. Noch immer winterlich braune Felder, dazwischen ein paar

„Der erste freundliche Tag seit einer Woche“, Sonnenschein, auch im Donautal, bis zu 7 Grad. Die Versprechungen von wetter.orf.at waren vollmundig, die Erwartungen unsererseits entsprechend hoch, und was soll man sagen? Sie wurden grosszügig untertroffen. Falls es dieses Wort nicht gibt (die rote Welle im WordPress-Editor deutet darauf hin), falls es also dieses Wort nicht

Letztes Wochenende sind weite Teile Österreichs untergegangen. Buchstäblich. Die entsprechenden Berichte über das Hochwasser kann man den Medien entnehmen, massenweise Superlative inklusive. Da müssen wir nicht auch noch mitmachen, das können andere besser. Unsere heurige Urlaubsgegend in Tschechien und Südpolen dürfte es noch schlimmer erwischt haben als die niederösterreichischen Katastrophengebiete, auch hier gilt: Bilder und

Diese Reise heisst „Tschechien und Polen 2024“, eigentlich müsste sie „Tschechien, Polen und Östererreich 2024“ heissen, aber @uk verweigert eine Umbenennung. Dabei waren wir heute nur mehr im Inland, 130 Kilometer auf noch nicht ganz so ausgetretenen Pfaden durchs Wald- und Weinviertel. Wenn das nicht so weit weg wäre von Wien, es wäre dort oben

Nach knapp 230 km, frisch geduscht und mit einem kleinen Freistädter in der Hand stellt sich die Frage, ob ich heute wirklich noch etwas zu berichten habe. Heiss, noch immer keine Längsfähre in der Wachau, heiss, Schaumrollen, heiss und dann durchfahren bis Linz. Im Grunde wars das, Leute, mein Rotschopf schreit nach mir.

Heute haben wir eine andere Saison eröffnet: Die der Afterwork-Ausfahrten. Wind-bedingt sind wir auf bekannten Wegen mit dem Sonnenuntergang in Krems gelandet. Dort fahren praktischerweise auch noch alle 30 Minuten Züge nach Wien. Sonst gibt es nichts zu berichten, aber ein paar Fotos sind es doch geworden.

Der eine oder die andere Radfahrende schwört aufs Waxing. Der Aufwand mag vielleicht am Anfang grösser sein, die Prozedur ein wenig länger dauern, aber dafür entschädigt die Ästhetik und ausserdem hält der Schmutz nicht so gut. Ja, auch ein Waxing muss man regelmässig wiederholen, aber der Aufwand ist beim zweiten Mal dann nicht mehr so

Heute in Absdorf glauben wir unseren Augen nicht zu trauen. Steht da wirklich eine Nachtzug-Garnitur auf einem Abstellgleis beim Bahnhof? Sogar mit Speisewagen und einer der Schlafwagen trägt deutlich sichtbar das Logo der SNCF. Das wird doch nicht der Waggon sein, der letztens gefehlt hat als Ulrich von Paris mit dem TGV zurückfahren musste statt

Die Panik des Perlhuhns. Das ist kein Titel eines halblustigen, in der französischen Hochgastronomie spielenden Thrillers. Nein, diese Panik ist echt und das arme Tier befindet sich nicht auf dem Weg in den Kochtopf sondern höchstlebendig ausserhalb des Geflügelgeheges am Wagram-Radweg. Was wohl auch sein Problem ist: irgendwie hat es ein Schlupfloch nach draussen aufs