Schlagwort: Mühlviertel

  • Linz – Linz & Wien – Wien

    Linz – Linz & Wien – Wien

    Wer Zeit hat, fährt heu­te mit Regio­nal­zü­gen bes­ser. Wer nicht recht­zei­tig reser­viert hat, auch. Die Rail­jets sind näm­lich voll, die West­bah­nen auch, denn irgend­wie müs­sen die 800.000 Besucher*innen des Sil­ves­ter­pfa­des ja nach Wien trans­por­tiert wer­den, soll­ten sie nicht schon in der Stadt sein. Wir wer­den dort nicht hin­ge­hen, wie wir schon die letz­ten 20 Jah­re

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  • Linz – Wels – Linz

    Linz – Wels – Linz

    Im Win­ter bleibt man mit dem Rad bes­ser in der Ebe­ne. Im Som­mer kommt man berg­auf zwar mehr ins Schwit­zen, dafür aber kühlt bei den Abfahr­ten ange­nehm der Fahrt­wind. Das mit dem Wind funk­tio­niert auch jetzt im Win­ter (der Phy­sik ist das Wet­ter herz­lich egal), sodass sich 60 Höhen­me­ter anfüh­len wie eine Abfahrt in den

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  • Tag 2: Linz – Aigen-Schlägl – Dolní Dvořiště

    Tag 2: Linz – Aigen-Schlägl – Dolní Dvořiště

    Ganz oben im Mühl­vier­tel, im Drei­län­der­eck Öster­reich-Tsche­chi­en-Bay­ern, spielt Adal­bert Stif­ters „Hoch­wald“. Und auch wenn zu mei­ner Schul­zeit die Lehr­plä­ne noch nicht so streng waren und es daher mög­lich war Brecht und Bern­hard zu lesen und zahl­rei­che Fahr­ten ins Burg­thea­ter zu machen (R.I.P. Claus Pey­mann), ganz war es doch nicht vor­ge­se­hen dem 19. Jahr­hun­dert und sei­ner

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  • Tag 4: Linz – Čes­ké Budějovice

    Tag 4: Linz – Čes­ké Budějovice

    Nun sit­zen wir also im alten Salz­spei­cher von Bud­weis, dem Sol­nice, einem Gebäu­de, das vor fast 500 Jah­ren errich­tet wur­de um einer­seits als Getrei­de­spei­cher zu die­nen und ande­rer­seits das kost­ba­re Salz, eines der weni­gen Kon­ser­vie­rungs­mit­tel, die damals zur Ver­fü­gung stan­den, auf­zu­be­wah­ren. Böh­men war im Mit­tel­al­ter und in der frü­hen Neu­zeit ein sehr rei­ches Land (die

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  • Linz – Berg – Linz

    Linz – Berg – Linz

    Es ist jetzt 23 Uhr 35 und zum ers­ten Mal an die­sem Tag sit­zen wir und stre­cken die zwei der Vie­re von uns, die man zum Tip­pen und zur Bild­be­ar­bei­tung nicht braucht. Streng genom­men sind wir auch den Gross­teil des rest­li­chen Tages geses­sen, aber das war irgend­wie nicht so erhol­sam. Das Mühl­vier­tel ist näm­lich aus­ge­spro­chen

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  • Linz – Čes­ké Budějovice

    Linz – Čes­ké Budějovice

    Ich muss zuge­ben, die Tsche­chi­sche Eisen­bahn ist mir unheim­lich. Nicht nur, dass sie von Prag nach Linz einen Nacht­zug­wa­gen mit­neh­men, auch der Rest der Fahrt ist so wohl­or­ga­ni­siert, dass es einem als nolens volens Kun­den von ande­ren Bahn­un­ter­neh­men, z.B. der Deut­schen Bahn, ganz flau wird. Es gibt Fahr­rad­hän­ger im Wag­gon und zwar reich­lich, die Hän­ger

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  • Tag 2: Linz – Aigen-Schlägl

    Tag 2: Linz – Aigen-Schlägl

    In der Anfahrt nach Stift Schlägl kommt uns die Gegend sehr bekannt vor: die Lage im Tal, in einer abge­le­ge­nen Gegend, am Was­ser – das ken­nen wir doch von den Zis­ter­zi­en­ser­stif­ten, die wir in den letz­ten Urlau­ben gese­hen haben! Und tat­säch­lich: Stift Schlägl ist eine Zis­ter­zi­en­ser-Grün­dung, wur­de aber schon nach weni­gen Jah­ren wie­der auf­ge­ge­ben und

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