Schlagwort: Krems an der Donau

  • Wien – Krems an der Donau

    Wien – Krems an der Donau

    Vom Eise befreit sind Strom und BächeDurch des Früh­lings hol­den, bele­ben­den Blick;Im Tale grü­net Hoff­nungs­glück;Der alte Win­ter, in sei­ner Schwä­che,Zog sich in rau­he Ber­ge zurück. Ein­mal im Jahr ist es Zeit den alten Geheim­rat zu zitie­ren, das gön­ne ich mir jetzt. Und dann gebe ich auch schon wie­der Ruhe und erzäh­le von einer ereig­nis­ar­men Rad­fahrt

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  • Wien – Hain­feld – Krems an der Donau

    Wien – Hain­feld – Krems an der Donau

    Im Wes­ten von Wien sind wir eigent­lich nie unter­wegs. Der Grund dafür heisst ‚Wien‘. Quer durch eine Zwei-Mil­lio­nen-Stadt fah­ren nur um dann auf ein paar Hügeln (‚Wie­ner Wald‘) her­um­zu­gur­ken? Kann man schon machen, aber muss man? OK, es sind eh schö­ne Hügel, aber das fin­den halt lei­der Mas­sen an Rennrad‑, Motor­rad- und sons­ti­gen Sonntagsfahrer*innen auch.

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  • Linz – Krems an der Donau

    Linz – Krems an der Donau

    Zum Donau­rad­weg gibt es eine gute Nach­richt und eine schlech­te. Zuerst die gute? Es gibt jetzt end­lich eine Orts­um­fah­rung für Dürrn­stein, das ja einer der Grün­de ist, war­um wir nor­ma­ler­wei­se das Süd­ufer bevor­zu­gen. Die ande­ren Grün­de sind ein paar Eng­stel­len auf dem „Rad­weg“ in der Wach­au in Kom­bi­na­ti­on mit mas­sen­haft auf­tre­ten­den (Rad-)Tourist*innen. Ja, die Wach­au

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  • Wien – Krems an der Donau

    Wien – Krems an der Donau

    Heu­te haben wir eine ande­re Sai­son eröff­net: Die der After­work-Aus­fahr­ten. Wind-bedingt sind wir auf bekann­ten Wegen mit dem Son­nen­un­ter­gang in Krems gelan­det. Dort fah­ren prak­ti­scher­wei­se auch noch alle 30 Minu­ten Züge nach Wien. Sonst gibt es nichts zu berich­ten, aber ein paar Fotos sind es doch geworden.

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  • Wien – Krems an der Donau

    Wien – Krems an der Donau

    Die Panik des Perl­huhns. Das ist kein Titel eines halblus­ti­gen, in der fran­zö­si­schen Hoch­gas­tro­no­mie spie­len­den Thril­lers. Nein, die­se Panik ist echt und das arme Tier befin­det sich nicht auf dem Weg in den Koch­topf son­dern höchst­le­ben­dig aus­ser­halb des Geflü­gel­ge­he­ges am Wagram-Rad­weg. Was wohl auch sein Pro­blem ist: irgend­wie hat es ein Schlupf­loch nach draus­sen aufs

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