Schlagwort: Schleswig-Holstein

  • Tag 10: Lübeck – Wismar

    Tag 10: Lübeck – Wismar

    „Nos­fe­ra­tu“ von F. W. Mur­nau war der ers­te aus einer lan­gen Rei­he his­to­ri­scher Stumm­fil­me, die wir uns in den letz­ten Jahr­zehn­ten ange­se­hen haben. Wir haben näm­lich auch noch ande­re Hob­bies als das Rad­fah­ren und dazu gehört Stumm­film mit Live-Musik. In Wien haben wir da auch das gros­se Glück, dass es im Kon­zert­haus einen Zyklus mit…

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  • Tag 9: Lüne­burg – Lübeck

    Tag 9: Lüne­burg – Lübeck

    Dies ist Teil drei des Selbst­ver­suchs „Über­le­ben in der Deut­schen Bahn“ und ich sags gleich: er geht nicht gut aus. Begon­nen hat er mit sehr recht­zei­ti­ger Anrei­se zum (btw. sehens­wer­ten) Bahn­hof, dort noch ein Mit­tag­essen beschafft und run­ter auf den Bahn­steig. Der Zug fährt plan­mäs­sig in 25 Minu­ten, der Bahn­steig ist aber jetzt schon voll…

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  • Tag 8: Lübeck – Tra­ve­mün­de – Plön & Pans­dorf – Lübeck

    Tag 8: Lübeck – Tra­ve­mün­de – Plön & Pans­dorf – Lübeck

    Wir waren im Muse­um, aber davon wer­de ich heu­te nicht erzäh­len. Wür­de zu lan­ge dau­ern die Geschich­te der Han­se nach der Aus­stel­lung im Han­se-Muse­um nach­zu­er­zäh­len, wir waren näm­lich gleich 2.5 Stun­den in der Aus­stel­lung und sind jetzt ent­spre­chend geschlaucht. Davor waren wir noch in der klei­nen Aus­stel­lung im Hols­ten-Tor und kön­nen jetzt unter in paar…

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  • Tag 7: Esbjerg & Lübeck

    Tag 7: Esbjerg & Lübeck

    „Der Zug war pünkt­lich“ ist ein Werk der phan­tas­ti­schen Lite­ra­tur. Das bemer­ken wir sofort nach­dem wir das Gebiet der Deut­schen Bahn betre­ten, weni­ge Kilo­me­ter hin­ter der Gren­ze, in Nie­büll gibt es gleich die ers­te Ver­spä­tung des Anschluss­zu­ges. Dafür gibt es dann aber auch etwas zu sehen: den Auto­rei­se­zug nach Sylt, auf dem es schein­bar Pflicht…

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  • Tag 4: Flens­burg – Haderslev

    Tag 4: Flens­burg – Haderslev

    Die Ost­see muss man hier erst­mal fin­den. Sonst ist das mit einem Meer ja nicht so schwie­rig, man kann es rie­chen (Salz, Tang, Jod) und hören (Möwen), doch die Ost­see ist da recht zurück­hal­tend. Und wenn man sie dann mal erblickt, sieht sie nicht aus wie ein Meer, son­dern erin­nert mich irgend­wie an den Bala­ton:…

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  • Tag 3: Schles­wig – Hait­ha­bu – Flensburg

    Tag 3: Schles­wig – Hait­ha­bu – Flensburg

    Vor einer hal­ben Ewig­keit, wäh­rend mei­nes Stu­di­um, fiel ein­mal der Name Heit­ha­bu. Es muss in einer Vor­le­sung zur Wirt­schafts­ge­schich­te gewe­sen sein und die neu­es­ten Ent­de­ckun­gen und Aus­gra­bun­gen waren damals noch ver­hält­nis­mäs­sig rezent, dem­entspre­chend begeis­tert war der Vor­tra­gen­de – zu Recht, denn heu­te ist Hait­ha­bu gemein­sam mit dem Dane­werk UNESCO Welt­kul­tur­er­be. Die Fun­de der letz­ten gut…

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  • Tag 2: Itze­hoe – Schleswig

    Tag 2: Itze­hoe – Schleswig

    Rosen ste­hen jeder Innen­stadt gut. Ich glau­be sogar die FuZo von Bre­mer­ha­ven wür­de davon pro­fi­tie­ren, wenn an den Beton­fas­sa­den rote, rosa, gel­be und oran­ge Rosen­bü­sche wüch­sen. Wenn die Innen­stadt aber auch noch ein pit­to­res­kes Ensem­ble von Klin­ker- und Fach­werk­häu­sern ist, dann kann ich nicht anders als jedes der Häu­ser (und beson­ders die davor ste­hen­de Rose)…

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  • Tag 1: Ham­burg – Itzehoe

    Tag 1: Ham­burg – Itzehoe

    Wir waren geis­tig dar­auf vor­be­rei­tet erst gegen 10 Uhr oder 10 Uhr 30 in Ham­burg aus dem Zug zu stei­gen, doch der Zug war auf die Minu­te pünkt­lich in Ham­burg, wenn auch am Bahn­hof Ham­burg Har­burg, also am fal­schen Ende der Stadt. Damit aber ist unser Kon­tin­gent an Wun­dern für den heu­ti­gen Tag erschöpft. Na…

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