Ich glaube die heutige Variante nach Břeclav ist die kürzeste, die man freiwillig fahren mag. Ein paar mal rauf, ein paar mal runter und dann an den Teich von Bernhardsthal, wo man in der Spätnachmittagssonne sitzen und die Züge auf der Ghega-Brücke beobachten könnte. Also, nicht könnte, man kann, aber man will nicht, denn die Hütte am See hat geschlossen und so ganz am Trockenen sitzen mag man beim Trainspotting auch nicht.
Wir fahren also weiter in Richtung Břeclav. Runter zur Thaya, die hier Dyje heisst, auf einem halb verfallenen Feldweg. Dann durch den weitläufigen Park und zum Zámeček Pohansko. Das hat zwar auch geschlossen, aber ein Fenster ist offen, das wirklich wichtige Fenster, das zur Bier- und Limo-Ausgabe. Und so geht die Sonne statt im Teich von Bernhardsthal im Teich hinter dem Zámeček, genauer gesagt: in einem Pomelo-Grep-Radler, unter.
Die Fotos
























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